Röntgen Pferd

Röntgen beim Pferd

Letztes Update am
16. Dezember 2025

Das Röntgen beim Pferd ist ein bildgebendes Verfahren, das in der Pferdeklinik am Sorpesee mit modernster digitaler Technik und hoher fachlicher Präzision eingesetzt wird. Das Röntgen ist ein diagnostisches Verfahren, bei dem der Körper des Pferdes mithilfe eines Röntgenstrahlers durchstrahlt wird. 

Inhaltsverzeichnis

Beim Röntgen werden beim Pferd Unterschiede in der Gewebedichte erfasst und als kontrastreiches Bild dargestellt. Röntgendichte Strukturen wie Knochen erscheinen auf dem Bild hell, während durchlässiges Gewebe wie Muskeln dunkler dargestellt wird. Mithilfe von Röntgenuntersuchungen lassen sich Veränderungen an Knochen, Gelenken und Weichteilen beim Pferd erkennen.

Mit dem Einsatz modernster digitaler Röntgentechnik und unserer Spezialisierung auf die orthopädische Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Bewegungsapparats gewährleisten wir eine fachkundige Untersuchung Ihres Pferdes. Wir führen Röntgenuntersuchungen bei klinischer Indikation, also bei konkretem Verdacht auf eine Erkrankung, sowie im Rahmen unserer Lahmheitsdiagnostik und Kaufuntersuchung durch.

Eine fundierte Röntgenuntersuchung schafft bei orthopädischen Fragestellungen und unklaren Lahmheiten Klarheit. Die Pferdeklinik am Sorpesee verfügt über langjährige Erfahrung, moderne Medizintechnik und ein spezialisiertes Team, das jede Röntgenuntersuchung individuell und zuverlässig durchführt. Wir sind 365 Tage im Jahr rund um die Uhr für Sie und Ihre Pferde da.

Hier sind unsere Kontaktdetails.

  • Adresse: Tierärztliche Klinik für Pferde am Sorpesee
  • Frankfurter Straße 34, 59846 Sundern-Stemel
  • Telefon: 02933/902190
  • Telefax: 02933/9021929
  • E-mail: web@pferdeklinik-sorpesee.de
  • Webseite: https://pferdeklinik-sorpesee.de/

Dies sind die Sprechzeiten unserer Rezeption.

  • Montag bis Freitag 8:00-18:00 
  • Samstag 9:00-12:00 
  • Die Öffnungszeiten der Rezeption sind nicht mit den Besuchszeiten gleichzusetzen.

Dies sind unsere Besuchszeiten.

  • Montag bis Freitag 10:00-18:00 
  • Samstag 10:00-12:00 17:00-18:00
  • Sonn- und Feiertags 9:00-10:00 17:00-18:00

Warum wird ein Pferd geröntgt?

Ein Pferd wird geröntgt, um krankhafte Veränderungen sichtbar zu machen und Gewebestrukturen unterschiedlicher Dichte darzustellen. Die Röntgenuntersuchung eignet sich besonders gut zur Darstellung des Skeletts, um Erkrankungen, Knochenbrüche oder Fehlstellungen beim Pferd festzustellen.

In der Pferdemedizin ist das Röntgen eines der am häufigsten genutzten diagnostischen Verfahren. Röntgen liefert schnell Informationen über den Zustand von Knochen, Gelenken und anderen festen Gewebestrukturen. Je dichter das Gewebe ist, desto weniger Strahlung dringt hindurch. Knochen erscheinen im Röntgenbild deutlich heller als Muskeln oder Sehnen und lassen sich klar von weichem Gewebe abgrenzen. Luft- und gashaltige Organe wie Lunge und Darm sind dagegen stark strahlendurchlässig und erscheinen als dunkle Bereiche. Neben der Darstellung des Bewegungsapparats eignet sich die Röntgenuntersuchung beim Pferd auch zur Sichtbarmachung von Entzündungen, Tumoren und Flüssigkeitsansammlungen. 

Beim Pferd wird das Röntgen primär zur Diagnose von Verletzungen, Fehlstellungen und degenerativen Veränderungen des Skeletts eingesetzt. In speziellen Fällen wird ein Kontrastmittel verwendet, um Strukturen wie Hohlräume, Organe und Gefäße deutlicher abzugrenzen.

Bei Lahmheitsuntersuchungen wird das Röntgen zur weiteren Abklärung von Bewegungseinschränkungen und Taktunreinheiten eingesetzt. Eine Lahmheitsuntersuchung umfasst die Inspektion und Palpation der Gliedmaßen, anschließend die Beurteilung im Schritt und Trab sowie Beugeproben. Durch diagnostische Anästhesien wird der schmerzhafte Bereich eingegrenzt, bevor bildgebende Verfahren wie Röntgen eingesetzt werden, um strukturelle Veränderungen sichtbar zu machen und eine Verdachtsdiagnose zu bestätigen.

Das Röntgen ermöglicht bei Pferden mit Rittigkeitsproblemen die Erkennung struktureller Ursachen für Bewegungsunwilligkeit. Rittigkeitsprobleme äußern sich, wenn ein Pferd unter dem Reiter widersetzlich reagiert, nicht losgelassen läuft und bestimmte Bewegungen vermeidet. Röntgenaufnahmen zeigen Veränderungen an der Wirbelsäule und an den Dornfortsätzen, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen.

Bei unklaren Erkrankungen des Schädels, der Zähne, der Kiefer- oder der Stirnhöhlen eines Pferdes ist das Röntgen ein wichtiges Diagnoseverfahren. Die Röntgenaufnahmen zeigen Entzündungen im Zahnbereich und machen vereiterte Nebenhöhlen sichtbar. Mithilfe des Röntgens können Frakturen, Zysten und tumoröse Veränderungen im Kopfbereich von Pferden erkannt werden.

Das Röntgen wird bei Lungenerkrankungen von Pferden eingesetzt. Bei Symptomen wie Husten und Atemnot ermöglicht es die Beurteilung von Lunge, Luftsäcken und Bronchien. Bei dem bildgebenden Verfahren werden Entzündungen, Abszesse und Flüssigkeitsansammlungen sichtbar, was eine genaue Diagnostik ermöglicht. 

Bei Pferden wird Röntgen auch bei Verdacht auf Verstopfungen (z. B. Sandkolik) eingesetzt, um den Verdauungstrakt darzustellen. Die Röntgenaufnahmen zeigen die Lage, den Umfang und die Zusammensetzung der angesammelten Substanz im Darm und helfen bei der Entscheidung, ob eine konservative Behandlung ausreicht oder ein chirurgischer Eingriff notwendig ist.

In der Fohlenmedizin dient das Röntgen der frühzeitigen Erkennung von Wachstumsstörungen, Fehlstellungen, Gelenkchips und Knochenzysten. Frühzeitige Röntgenaufnahmen verbessern die Prognose für eine gesunde Entwicklung des jungen Pferdes.

Bei Ankaufsuntersuchungen wird Röntgen eingesetzt, um den Gesundheitszustand eines Pferdes objektiv zu beurteilen. Eine Ankaufsuntersuchung wird vor dem Kauf eines Pferdes durchgeführt und dient der Einschätzung, ob das Tier für den vorgesehenen Verwendungszweck geeignet ist. Röntgenaufnahmen zeigen Veränderungen an Knochen und Gelenken, erkennen Belastungsrisiken und geben Aufschluss über verborgene Erkrankungen. Der Umfang der Aufnahmen richtet sich nach dem Röntgenleitfaden 2018.

Der Ablauf einer Röntgenuntersuchung ist abhängig vom zu untersuchenden Körperbereich und dem Zustand des Pferdes.

Wie ist der Ablauf der Röntgenuntersuchung beim Pferd?

Der Ablauf einer Röntgenuntersuchung beim Pferd beginnt mit der ruhigen Unterbringung des Tieres und den Strahlenschutzmaßnahmen für das Fachpersonal. Bei der Anfertigung der Röntgenaufnahmen werden die betroffenen Bereiche des Pferdes röntgenologisch erfasst und anschließend vom Tierarzt fachgerecht ausgewertet.

Die folgende Auflistung zeigt den Ablauf einer Röntgenuntersuchung beim Pferd.

1. Vorbereitung 

Zur Vorbereitung einer Röntgenuntersuchung wird das Pferd in eine ruhige Umgebung gebracht, damit die Aufnahmen unter kontrollierten Bedingungen erfolgen. Ort der Röntgenuntersuchung ist der Behandlungsraum in einer Pferdeklinik oder der Heimatstall, sofern ein mobiles Röntgensystem zum Einsatz kommt.

In Pferdekliniken kommen stationäre, digitale Hochleistungsanlagen zum Einsatz. Mobile Röntgensysteme erlauben eine Röntgenuntersuchung im Stall, im Transporter oder während eines Eingriffs direkt am stehenden Pferd.

Zur Vorbereitung gehört die Entscheidung über eine mögliche Sedierung, die je nach zu untersuchendem Körperteil, Sensibilität und Schmerzempfinden des Pferdes für die Röntgenuntersuchung erforderlich ist, um eine korrekte Durchführung zu gewährleisten.

2. Strahlenschutz

Vor jeder Röntgenuntersuchung beim Pferd werden Vorkehrungen zum Strahlenschutz für die veterinärmedizinischen Mitarbeiter getroffen. Während des Röntgens trägt das tierärztliche Team Bleischürzen, Handschuhe und einen Schilddrüsenschutz. 

Eine unnötige Strahlenbelastung bei Röntgenuntersuchungen von Pferden wird vermieden, indem der Zutritt zum Röntgenraum während der Aufnahmen ausschließlich geschultem Fachpersonal vorbehalten ist. Pferdehalter haben den Raum zu verlassen.

Die bei einer Röntgenuntersuchung eingesetzte Strahlung wird beim Pferd in sehr geringer Dosis angewendet. Das Risiko strahlenbedingter Schädigungen gilt aufgrund der niedrigen Dosis als gering. Da die Lebensdauer eines Pferdes kürzer ist als die Zeitspanne, in der sich strahlenbedingte Erkrankungen entwickeln, gilt die Belastung als unbedenklich. 

3. Anfertigung der Röntgenaufnahmen

Die Anfertigung der Röntgenaufnahmen erfolgt nach exakter Ausrichtung von Pferd und Röntgengerät. Der zu untersuchende Körperteil des Pferdes wird positioniert und der Röntgenstrahl wird auf die entsprechende Körperregion gerichtet. 

Bei der Röntgenaufnahme durchdringen Röntgenstrahlen das Gewebe des Pferdes und werden abhängig von dessen Dichte und Zusammensetzung unterschiedlich stark abgeschwächt. Dichtes Gewebe wie Knochen absorbiert mehr Strahlung und erscheint auf dem Bild hell, während weichere Strukturen wie Muskeln oder Sehnen weniger Strahlung aufnehmen und dunkler dargestellt werden. Der digitale Röntgendetektor wandelt sie in ein kontrastreiches Bild um, in dem sich die anatomischen Strukturen voneinander abgrenzen.

Für eine vollständige Beurteilung werden mehrere Röntgenaufnahmen aus unterschiedlichen Winkeln des Pferdes angefertigt. Die korrekte Positionierung der Gliedmaßen oder des zu untersuchenden Körperbereichs ist wichtig, um überlagerungsfreie und diagnostisch aussagekräftige Bilder zu erhalten.

Kontrastmittelröntgen kommt bei Pferden zum Einsatz, wenn eine herkömmliche Röntgenaufnahme keine ausreichende Aussagekraft bietet. Um die Gewebegrenzen beim Pferd deutlicher sichtbar zu machen, wird ein röntgendichtes Kontrastmittel in die betroffene Struktur eingebracht. Kontrastmittelröntgen wird typischerweise angewendet, um Gelenke, Sehnenscheiden, Fistelgänge und den Magen-Darm-Trakt beim Pferd genauer zu beurteilen.

Erfolgt das Röntgen im Rahmen einer Ankaufsuntersuchung und liegt keine akute Symptomatik vor, orientiert sich der Ablauf am Röntgenleitfaden 2018 der Gesellschaft für Pferdemedizin e. V.. Der Leitfaden legt standardisierte Aufnahmen fest, um den Bewegungsapparat objektiv zu beurteilen und mögliche Vorschäden oder Risiken beim Pferd zu erkennen. Die Standarduntersuchung umfasst 18 festgelegte Aufnahmen.

  • 4 seitliche Zehen- und Fesselaufnahmen (alle Gliedmaßen)
  • 2 zusätzliche Zehenaufnahmen der Vorderbeine mit Fokus auf die Hufgelenke
  • 6 Aufnahmen der Sprunggelenke (jeweils drei Ebenen pro Hinterbein)
  • 4 Aufnahmen der Kniegelenke (jeweils zwei Ebenen pro Hinterbein)
  • 2 Hufrollenaufnahmen nach Oxspring

Bei besonderen Fragestellungen oder Unklarheiten sind zusätzliche Röntgenaufnahmen möglich. 

4. Auswertung

Nach der Röntgenaufnahme des Pferdes werden die Bilder digital verarbeitet und stehen anschließend für die Auswertung bereit. Ein Tierarzt oder Radiologe beurteilt die Aufnahmen auf krankhafte Veränderungen und strukturelle Auffälligkeiten. 

Die Ergebnisse der Röntgenauswertung werden mit dem Besitzer des Pferdes besprochen. Je nach Befund werden weitere diagnostische Maßnahmen, therapeutische Behandlungen und Kontrolluntersuchungen empfohlen.

Die Kosten einer Röntgenuntersuchung beim Tierarzt variieren.

Was kostet das Röntgen beim Pferd?

Das Röntgen beim Pferd kostet unterschiedlich viel und richtet sich nach technischem Aufwand und Umfang der Untersuchung. Die ersten beiden Röntgenaufnahmen werden nach der Gebührenordnung für Tierärzte zu einem höheren Satz berechnet. 

Weitere Röntgenaufnahmen beim Pferd besitzen einen geringeren Einzelpreis. Zusätzliche Kosten entstehen durch verabreichte Medikamente und verwendete Verbrauchsmaterialien.

Die Gebührenordnung für Tierärzte legt alle abrechenbaren Leistungen und deren Preisrahmen verbindlich fest. Sie stellt sicher, dass tierärztliche Leistungen einheitlich bewertet werden und ermöglicht Pferdebesitzern eine transparente Kostenübersicht.

In der Pferdeklinik am Sorpesee stehen moderne digitale Röntgensysteme zur Verfügung. 

Röntgenuntersuchung beim Pferd in der Pferdeklinik am Sorpesee

Das Röntgen beim Pferd in der Pferdeklinik am Sorpesee erfolgt mit modernster digitaler Technik und ermöglicht eine präzise Beurteilung des gesamten Bewegungsapparates.

In unserer Pferdeklinik am Sorpesee ermöglichen mehrere kabellose Systeme höchste Flexibilität. Die Röntgenaufnahmen werden sowohl in unserer Klinik als auch im Heimatstall des Pferdes angefertigt. Wir erzielen in jeder Untersuchungssituation eine optimale Bildqualität und liefern neben einer präzisen Diagnose auch die Therapie für Ihr Pferd.

Die orthopädische Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Bewegungsapparats zählen zu unseren Schwerpunkten am Sorpesee. Gerade in der Orthopädie ist das Röntgen ein unverzichtbares diagnostisches Verfahren. Bereits bei jungen Pferden nutzen wir die Röntgenuntersuchung, um die Stellung der Gliedmaßen und das Exterieur zu beurteilen und Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen und zu korrigieren.

Bei erwachsenen Pferden ermöglicht das Röntgen die gezielte Abklärung von Lahmheitsursachen wie Sehnen- oder Gelenkentzündungen, Arthrosen, Frakturen und degenerativen Veränderungen. Unsere auf Orthopädie spezialisierten Tierärzte erkennen auf Röntgenaufnahmen orthopädische Veränderungen und Erkrankungen jeder Art und leiten die geeignete Behandlung ein, um die Leistungsfähigkeit Ihres Pferdes wiederherzustellen.

Die Pferdeklinik am Sorpesee verfügt über ein großzügiges Klinikareal, das ideale Bedingungen für Röntgenuntersuchungen auf höchstem fachlichen und technischen Niveau bietet. Mehrere Behandlungsräume mit modernen Untersuchungsständen ermöglichen die Durchführung der Röntgenuntersuchungen in ruhiger Atmosphäre.

Röntgenuntersuchungen sind ein zentraler Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Sie kommen sowohl in der Lahmheitsdiagnostik als auch bei Kaufuntersuchungen zum Einsatz. Die Lahmheitsdiagnostik in der Pferdeklinik am Sorpesee umfasst mehrere aufeinander abgestimmte Schritte. Nach einem ausführlichen Vorbericht erfolgen Adspektion und Palpation der betroffenen Gliedmaßen sowie die Untersuchung im Schritt und Trab auf verschiedenen Bodenbelägen. Beugeproben und diagnostische Anästhesien werden durchgeführt, um den schmerzhaften Bereich präzise einzugrenzen. Anschließend erfolgt eine bildgebende Untersuchung mit digitaler Röntgentechnik, die eine exakte Darstellung und Beurteilung der betroffenen Strukturen beim Pferd ermöglicht.

Röntgen ist fester Bestandteil unserer Kaufuntersuchungen und ermöglicht eine objektive Risikoabschätzung für Käufer und Verkäufer. Wir führen Kaufuntersuchungen sowohl in unserer Klinik als auch im Heimatstall des Pferdes durch. Neben der klinischen Beurteilung des Allgemeinzustands wird der Bewegungsapparat des Pferdes röntgenologisch untersucht. Die Röntgenaufnahmen erfolgen gemäß dem Röntgenleitfaden 2018 der Gesellschaft für Pferdemedizin e. V. und werden individuell an Alter, Nutzungszweck und Kaufpreis angepasst.

Mobiles Röntgen beim Pferd

Die Pferdeklinik am Sorpesee bietet mobiles Röntgen für Pferde direkt vor Ort im Heimatstall an. Für die mobile Diagnostik stehen fünf vollständig ausgestattete Praxisfahrzeuge mit modernster digitaler Röntgentechnik zur Verfügung.

Das mobile Röntgen der Pferdeklinik am Sorpesee ist flexibel einsetzbar und ermöglicht Untersuchungen unter den gewohnten Bedingungen des Pferdes. Termine werden im gesamten Praxisgebiet schnell und zuverlässig koordiniert und durchgeführt.

Mit unserem mobilen Röntgengerät werden die Aufnahmen Ihres Pferdes unmittelbar auf einen Bildschirm im Praxisfahrzeug übertragen. Die Diagnose verschiedener orthopädischer oder organischer Erkrankungen ist direkt vor Ort möglich. 

Für optimale Ergebnisse bei der mobilen Röntgenuntersuchung sind eine ruhige Umgebung und ein kooperatives Pferd Voraussetzung. In Einzelfällen ist eine Weiterbehandlung in der Pferdeklinik erforderlich. Wenn ein Transport nicht möglich ist, unterstützt das Team der Pferdeklinik am Sorpesee bei der Organisation einer passenden Lösung.

Unser mobiles Röntgen bietet zahlreiche Vorteile. In vielen Fällen erfolgen Untersuchung, Diagnose und Behandlung an einem Termin. Wartezeiten, doppelte Sedierungen und zusätzliche Transportwege entfallen. Das Pferd bleibt in seiner gewohnten Umgebung, was den Stress deutlich reduziert und eine entspannte Röntgenuntersuchung ermöglicht.

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Wir möchten Sie bitten, sich beim Besuch stationärer Patienten vor Betreten des Stalles an der Rezeption anzumelden. Ist diese nicht besetzt, melden Sie sich bitte telefonisch an unter der Rufnummer:
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