Die gynäkologische Untersuchung beim Pferd wird in der Pferdeklinik am Sorpesee mit fachlicher Expertise, langjähriger Erfahrung und dem Einsatz modernster Diagnostik durchgeführt. Der Artikel erklärt, was eine gynäkologische Untersuchung beim Pferd ist, wann und wie sie durchgeführt wird und welche Kosten entstehen.
Die gynäkologische Untersuchung beim Pferd wird in der Pferdeklinik am Sorpesee mit fachlicher Expertise, langjähriger Erfahrung und dem Einsatz modernster Diagnostik durchgeführt. Der Artikel erklärt, was eine gynäkologische Untersuchung beim Pferd ist, wann und wie sie durchgeführt wird und welche Kosten entstehen.
Die gynäkologische Untersuchung von Pferden dient der Beurteilung der Geschlechtsorgane und der Feststellung der Zuchttauglichkeit. Die diagnostischen Maßnahmen umfassen eine vaginale und eine rektale Untersuchung der Stute sowie eine Sonographie zur Beurteilung der Gebärmutter und der Eierstöcke.
Die Pferdeklinik am Sorpesee ist spezialisiert auf gynäkologische Untersuchungen von Stuten. Wir bieten moderne Diagnostik und individuelle Therapien bei gynäkologischen Erkrankungen und Fruchtbarkeitsstörungen. Unsere gynäkologische Expertise wird durch eine hochmoderne und individuell angepasste Reproduktionsmedizin ergänzt. Wir führen künstliche Besamungen bei Stuten durch und übernehmen die Betreuung neugeborener Fohlen.
Die Tierärztliche Klinik für Pferde am Sorpesee ist an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr für Sie da. Unter der Leitung von Dr. Jutta Riedel-Kaufhold und dem FEI-Tierarzt Tobias Kaufhold verbinden wir Erfahrung, modernste medizinische Technik und eine persönliche Betreuung bei gynäkologischen Untersuchungen beim Pferd.
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Dies sind die Sprechzeiten unserer Rezeption.
Die Öffnungszeiten der Rezeption sind nicht mit den Besuchszeiten gleichzusetzen.
Dies sind unsere Besuchszeiten.
Eine gynäkologische Untersuchung beim Pferd ist eine tierärztliche Maßnahme zur Untersuchung der inneren und äußeren Geschlechtsorgane von Stuten. Die gynäkologische Untersuchung dient der Kontrolle der Fortpflanzungsorgane und der frühzeitigen Erkennung von Erkrankungen und anderen Veränderungen bei Pferden.
Die gynäkologische Untersuchung eines Pferdes umfasst die vollständige Beurteilung der Geschlechtsorgane. Die Geschlechtsorgane einer Stute setzen sich aus den inneren Organen zusammen, zu denen die Ovarien (Eierstöcke), die Eileiter, die Gebärmutter und die Scheide gehören, und den äußeren Organen, zu denen der Scheidenvorhof, die Vulva und die Schamlippen zählen. Bei trächtigen Pferden ist es sinnvoll, außerdem das Euter zu untersuchen.
Eine gynäkologische Untersuchung dient der Abklärung von Erkrankungen und Veränderungen im Fortpflanzungstrakt des Pferdes. Bei der gynäkologischen Untersuchung werden alle Geschlechtsorgane hinsichtlich ihres anatomischen Aufbaus und ihres funktionellen Zustands beurteilt. Sie wird außerdem zur Trächtigkeitskontrolle, zur Vorbereitung auf eine Besamung und zur Beurteilung der Fruchtbarkeit eingesetzt. Zu den häufigen Problemen im Genitalbereich eines Pferdes zählen Entzündungen und Infektionen der Gebärmutter oder Scheide. Hormonelle Störungen sind eine häufige Ursache für ausbleibende Trächtigkeit. Zysten und Fehlbildungen der Geschlechtsorgane verursachen Schmerzen und beeinträchtigen die Fruchtbarkeit.
Zu den gynäkologischen Untersuchungen beim Pferd zählt die Adspektion des äußeren Genitals, bei der Vulva und Euter von außen begutachtet werden. Mithilfe der Adspektion werden die Lage, die Form und eventuelle Auffälligkeiten wie Schwellungen, Verletzungen oder Sekretabsonderungen festgestellt, die auf Erkrankungen hinweisen.
Die vaginale Untersuchung mit oder ohne Spekulum sowie die rektale Untersuchung zur Palpation von Gebärmutter und Eierstöcken dienen der inneren Beurteilung des Fortpflanzungstrakts der Stute. Sie bildet die Grundlage für weiterführende diagnostische Maßnahmen. Während der vaginalen Untersuchung werden häufig Tupferproben zur bakteriologischen Beurteilung des Uterus genommen. Bei einer Uterusbiopsie, einem minimalinvasiven Eingriff, werden bei der vaginalen Inspektion Gewebeproben aus der Gebärmutterschleimhaut entnommen und histopathologisch untersucht.
Die Ultraschalluntersuchung ist eine gynäkologische Untersuchung, bei der die inneren Geschlechtsorgane des Pferdes bildlich dargestellt werden. Sie ermöglicht die Beurteilung von Gebärmutter, Eierstöcken und Follikeln sowie die Feststellung von Trächtigkeit oder pathologischen Veränderungen. Bei der Stute erfolgt die Ultraschalluntersuchung transrektal durch den Enddarm oder transabdominal über die Bauchwand. Eine gynäkologische Untersuchung bei Stuten wird durch Hormonanalysen ergänzt. Die Blutproben der Stute werden auf Hormone wie Progesteron und Östrogen untersucht, um den Zyklusstatus, den Eisprungzeitpunkt und hormonelle Störungen zu bestimmen.
Eine gynäkologische Untersuchung beim Pferd erfolgt aus unterschiedlichen Gründen.
Eine gynäkologische Untersuchung beim Pferd wird durchgeführt, um Erkrankungen des Fortpflanzungssystems, hormonelle Dysbalancen oder anatomische Veränderungen zu diagnostizieren. Die folgende Auflistung zeigt die typischen Indikationen für eine gynäkologische Untersuchung.
Die Durchführung einer gynäkologischen Untersuchung beim Pferd erfolgt in unterschiedlicher Form.
Der Ablauf einer gynäkologischen Untersuchung beim Pferd beinhaltet die Adspektion, Palpation und Ultraschalluntersuchung der Geschlechtsorgane. Für weiterführende Untersuchungen werden Tupferproben oder Biopsien entnommen.
Vor der gynäkologischen Untersuchung der Stute werden zunächst eine Anamnese und eine klinische Allgemeinuntersuchung durchgeführt. Im Folgenden wird der Ablauf einer gynäkologischen Untersuchung beim Pferd dargestellt.
Die Erhebung der Nationalen dient vor der gynäkologischen Untersuchung der Feststellung der Identität sowie der individuellen Merkmale des Pferdes. Die Nationale umfasst Angaben zu Tierart, Fellfarbe, Geschlecht, besonderen Abzeichen, Alter, Körperhöhe, Gewicht, Rasse und Verwendungsart.
Die Anamnese ist Bestandteil jeder gynäkologischen Untersuchung beim Pferd. Gesundheitszustand, Haltungsbedingungen und bisherige Zuchtergebnisse werden erfasst, um Hinweise auf Fruchtbarkeitsstörungen oder Erkrankungen des Fortpflanzungstrakts zu gewinnen.
Angaben zu Haltung, Fütterung, Impfungen, Entwurmungen, Vorerkrankungen und Vorbehandlungen liefern wichtige Grundlagen für die gynäkologische Diagnostik. Um die Fruchtbarkeit und die Gebärmutterrückbildung nach der Geburt zu beurteilen, werden spezifische Fragen zu bisherigen Trächtigkeiten, deren Verlauf und der Nachgeburtsphase gestellt.
Vor der gynäkologischen Untersuchung des Pferdes wird eine allgemeine klinische Untersuchung durchgeführt. Die Untersuchung dient der Beurteilung des gesamten körperlichen Zustands der Stute.
Nachdem die allgemeine klinische Untersuchung abgeschlossen ist, folgt der gynäkologische Untersuchungsgang der Stute.
Die gynäkologische Untersuchung beginnt mit der Adspektion des äußeren Genitals beim Pferd. Vulva und Euter werden sorgfältig begutachtet, um erste Hinweise auf hormonelle Veränderungen, Entzündungen oder Verletzungen zu gewinnen.
Bei der Untersuchung der Vulva werden die Lage und Form der Schamlippen sowie der Schamlippenschluss geprüft. Ein unzureichender Schamlippenschluss deutet auf eine Beckenbodeninsuffizienz oder Geburtsverletzungen hin. Alle Auffälligkeiten wie Schwellungen, Ödeme, Rötungen, Sekretabsonderungen, Vernarbungen oder Einrisse werden bei der gynäkologischen Untersuchung dokumentiert.
Das Euter wird bei der gynäkologischen Untersuchung auf Umfang, Konsistenz und Temperatur geprüft. Ziel ist die Erkennung von Entzündungen, insbesondere einer Mastitis, sowie hormonellen Veränderungen im Zusammenhang mit dem Zyklus oder einer beginnenden Trächtigkeit.
Die vaginale Untersuchung ist eine wesentliche Maßnahme der gynäkologischen Diagnostik, da sie eine direkte Beurteilung von Scheidenvorhof, Scheide und Muttermund (Zervix) der Stute ermöglicht.
Im Vorfeld der vaginalen Untersuchung ist eine sorgfältige Reinigung der Vulva erforderlich, um eine Keimverschleppung zu vermeiden. Nach der Reinigung des Scheidenvorhofs wird ein Spekulum in die Scheide des Pferdes eingeführt. Das Spekulum ist ein Instrument zur diagnostischen und therapeutischen Aufspreizung natürlicher Körperöffnungen.
Bei der gynäkologischen Untersuchung beurteilt der Tierarzt Farbe und Feuchtigkeit der Schleimhaut und kontrolliert auf pathologische Veränderungen. Die Überprüfung von Form und Öffnungsgrad des Gebärmutterhalses dient der Beurteilung des Zyklusstadiums und der Erkennung von entzündlichen oder strukturellen Veränderungen der Stute.
Zur weiterführenden Diagnostik von Entzündungen oder Infektionen bei Stuten wird während der vaginalen Untersuchung eine Tupferprobe aus der Scheide oder dem Muttermund entnommen und mikrobiologisch untersucht. Die Tupferprobe dient dem Nachweis krankhafter Bakterienbesiedlungen der Gebärmutter. Eine Biopsie der Gebärmutterschleimhaut ermöglicht die histologische Beurteilung des Endometriums.
Die rektale Palpation ist Bestandteil der gynäkologischen Untersuchung beim Pferd. Der Tierarzt tastet mit der durch den After eingeführten Hand die inneren Geschlechtsorgane im Becken- und Bauchraum ab, um Lage, Größe, Konsistenz und Veränderungen zu beurteilen.
Vor der gynäkologischen Untersuchung werden After und Schweifansatz des Pferdes gereinigt und auf Verschmutzungen oder Fehlbildungen geprüft. Anschließend führt der Tierarzt den mit Gleitmittel versehenen, behandschuhten Arm vorsichtig in den Enddarm der Stute ein und tastet Gebärmutter und Eierstöcke ab.
Der Ultraschall ist eine zentrale Methode der gynäkologischen Untersuchung beim Pferd. Unterschieden wird zwischen transrektaler und transabdomineller Sonografie.
Bei der transrektalen Ultraschalluntersuchung wird ein Schallkopf vorsichtig über das Rektum der Stute eingeführt und direkt an die Gebärmutter herangeführt. Mithilfe der Ultraschalluntersuchung ist eine hochauflösende Darstellung der Gebärmutter und der Ovarien beim Pferd möglich. Kontrolliert werden Aussehen und Größe des Endometriums, etwaige Flüssigkeitsansammlungen sowie Anzeichen einer Trächtigkeit.
Mithilfe der gynäkologischen Ultraschalluntersuchung werden die Follikel und Gelbkörper an den Eierstöcken untersucht. Bei einer trächtigen Stute ist der Embryo und dessen Entwicklung mit der transrektalen Untersuchung bildlich darstellbar.
Die transabdominale Sonografie erfolgt durch die Bauchwand des Pferdes und wird vor allem bei fortgeschrittener Trächtigkeit angewendet. Die gynäkologische Untersuchung ermöglicht eine ergänzende Beurteilung des Fetus und seiner Entwicklung.
Hormonanalysen ergänzen die gynäkologische Diagnostik beim Pferd und ermöglichen die Beurteilung hormoneller Probleme wie Fruchtbarkeitsstörungen, Zyklusstörungen sowie Erkrankungen der Ovarien, beispielsweise Follikelzysten und Tumoren.
Zur Hormonbestimmung werden in der Regel Blutproben aus der Halsvene der Stute entnommen. Urinproben liefern weitere Informationen über hormonelle Veränderungen.
Bei Verdacht auf hormonell aktive Ovarialerkrankungen beim Pferd, insbesondere auf einen Granulosazelltumor, erfolgt die Bestimmung des Anti-Müller-Hormons (AMH). Ein erhöhter AMH-Wert gilt als Indikator für das Vorliegen eines Granulosazelltumors. Die Hormone Östradiol und Testosteron werden ergänzend gemessen, da sie bei hormonaktiven Tumoren ebenfalls erhöhte Werte aufweisen.
Die Feststellung einer Trächtigkeit beim Pferd basiert unter anderem auf dem Nachweis spezifischer Hormone im Blut. Mithilfe von Hormontests auf Pregnant Mare Serum Gonadotropin (PMSG bzw. equines Choriongonadotropin), Östronsulfat und Progesteron lässt sich der Trächtigkeitsstatus beim Pferd zuverlässig bestimmen.
Die Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie) ist ein diagnostisches Verfahren innerhalb der gynäkologischen Untersuchung beim Pferd und ermöglicht die direkte Beurteilung der Gebärmutterschleimhaut und der Uterushöhle.
Die Hysteroskopie dient der Abklärung von Fruchtbarkeitsstörungen, insbesondere bei Stuten mit entzündlichen, altersbedingten oder geburtsbedingten Veränderungen. Bei der Gebärmutterspiegelung wird der Stute, unter Sedierung oder Lokalanästhesie, ein flexibles Endoskop durch den Muttermund in die Gebärmutter eingeführt. Die Gebärmutterschleimhaut und die innere Struktur der Gebärmutter werden untersucht und Veränderungen lassen sich direkt feststellen.
Spangenbildungen, Verletzungen, Vernarbungen oder Anzeichen chronischer Entzündungen werden durch die Gebärmutterspiegelung beim Pferd sichtbar. Die Hysteroskopie ermöglicht außerdem die Entnahme von Biopsien, um Gewebeveränderungen histologisch zu untersuchen.
Eine gynäkologische Untersuchung beim Pferd kostet je nach Art der Untersuchung, Zeitaufwand und medizinischen Zusatzleistungen unterschiedlich viel. Die Abrechnung erfolgt gemäß der Gebührenordnung für Tierärzte.
Die Gebührenordnung für Tierärzte legt einen Gebührenrahmen vom einfachen bis zum dreifachen Gebührensatz fest und dient als Grundlage für die Berechnung tierärztlicher Leistungen bei Pferden. Der einfache Abrechnungssatz stellt die gesetzlich festgelegte Mindestgebühr dar, die für eine Behandlung berechnet wird.
Gynäkologische Leistungen wie die manuelle Scheidenuntersuchung, die Scheidenspiegelung, die rektale Untersuchung, die Trächtigkeitsuntersuchung mittels Ultraschall sowie die Probenentnahme aus Scheide, Zervix oder Uterus werden nach der Gebührenordnung für Tierärzte abgerechnet. Auch Scheiden- oder Gebärmutterspülungen unterliegen dieser Gebührenregelung. Die Abrechnung erfolgt je nach Umfang und Aufwand im einfachen, zweifachen oder dreifachen Gebührensatz.
Die in der Gebührenordnung für Tierärzte aufgeführten gynäkologischen Leistungen stellen nur einen Teil der tatsächlichen Behandlungskosten dar und sind als Nettopreise ausgewiesen. Tierhalter begleichen den Gesamtbetrag als Bruttopreis inklusive Mehrwertsteuer. In der Praxis entstehen zusätzliche Kosten durch Beratung, Medikamente, Laboruntersuchungen, Infusionen, Verbandsmaterial und weitere medizinische Verbrauchsmaterialien.
Für gynäkologische Untersuchungen und Behandlungen außerhalb der regulären Sprechzeiten, etwa abends, an Wochenenden oder Feiertagen, fällt eine Notdienstgebühr an.
Unsere Pferdeklinik am Sorpesee verfügt über umfassende Expertise in der gynäkologischen Untersuchung und Behandlung von Stuten. Wir bieten das gesamte Spektrum der gynäkologischen Diagnostik und Therapie bei Erkrankungen des Fortpflanzungstrakts sowie bei Fruchtbarkeitsstörungen von Pferden.
Wir ermöglichen Pferden in der Klinik am Sorpesee durch moderne Medizintechnik und langjährige Erfahrung eine präzise gynäkologische Diagnostik. Für die gynäkologische Untersuchung stehen neben Adspektion und Palpation drei hochmoderne Ultraschallgeräte zur Verfügung. Mithilfe der Sonographie beurteilen wir die Gebärmutter und die Eierstöcke der Stute und schaffen die Grundlage für eine gezielte Therapie bei auftretenden Problemen. Sonografische Untersuchungen gehören bei uns zur täglichen Routine bei gynäkologischen Untersuchungen. Wir setzen sie bei Stuten zur Zykluskontrolle, zur Beurteilung der Trächtigkeit und zur Erkennung pathologischer Veränderungen ein.
Ein weiterer Schwerpunkt unserer gynäkologischen Tätigkeit liegt in der Reproduktionsmedizin. Wir führen künstliche Besamungen mit Frisch- und Tiefgefriersperma durch und betreuen Zuchtstuten während des gesamten Zyklus, der Trächtigkeit und bis zur Geburt. Dank unserer Erfahrung im Reproduktionsmanagement unterstützen wir Züchter zuverlässig bei der erfolgreichen Zuchtplanung.
Auch chirurgische Eingriffe im Bereich der Gynäkologie gehören zu unserem Leistungsspektrum. In unserem modernen Operationssaal führen wir Eingriffe wie die laparoskopische Ovariektomie oder Tumoroperationen der Geschlechtsorgane unter höchsten medizinischen Standards durch. Unser erfahrenes Operationsteam gewährleistet Sicherheit und Präzision für Ihr Pferd.
In unserem hauseigenen Labor der Tierärztlichen Klinik am Sorpesee führen wir im Rahmen gynäkologischer Untersuchungen auch eine umfassende endokrinologische Diagnostik durch. Mithilfe von Hormonanalysen und klinisch-chemischen Bluttests liefern wir innerhalb kürzester Zeit präzise Ergebnisse und ermöglichen eine gezielte Behandlung von hormonellen Störungen und Fruchtbarkeitsproblemen.
Unsere regelmäßig stattfindende gynäkologische Sprechstunde für Pferde unterstreicht unsere fachliche Expertise. Die gynäkologische Sprechstunde findet von Montag bis Samstag täglich von 8:30 bis 9:30 Uhr in der Pferdeklinik am Sorpesee statt und richtet sich an Züchter und Pferdebesitzer. Nach vorheriger Anmeldung stehen in der Sprechstunde alle gynäkologischen Untersuchungen und Behandlungen zur Verfügung.
Die Pferdeklinik am Sorpesee bietet als Ergänzung zur gynäkologischen Diagnose und Therapie Fortbildungsabende für Züchter und zuchtinteressierte Pferdefreunde an. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltungen stehen Informationen zu den Themen Gynäkologie, Trächtigkeitsuntersuchung, Fruchtbarkeitsstörungen, Vorbereitung auf die Zuchtsaison und verschiedene Möglichkeiten der Besamung.

Montag bis Freitag
Samstag
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9 - 12 Uhr
Bitte beachten: Die Öffnungszeiten der Rezeption sind nicht gleichbedeutend mit Besuchs- und Sprechzeiten!
Montag bis Freitag
Samstag
und
Sonn- u. Feiertags
und
10 - 18 Uhr
10 - 12 Uhr
17 - 18 Uhr
9 - 10 Uhr
17 - 18 Uhr
Wir möchten Sie bitten, sich beim Besuch stationärer Patienten vor Betreten des Stalles an der Rezeption anzumelden. Ist diese nicht besetzt, melden Sie sich bitte telefonisch an unter der Rufnummer:
02933 / 902 19 23
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