Die Kehlkopfpfeifer OP beim Pferd dient der Behandlung einer teilweisen oder vollständigen linksseitigen Kehlkopflähmung, bei der sich der Atemweg unter Belastung nicht ausreichend öffnet. Der Eingriff erfolgt zur mechanischen Erweiterung des Atemwegs oder zur Entfernung störender Gewebestrukturen im Kehlkopf des Pferdes.
Die Kehlkopfpfeifer OP beim Pferd dient der Behandlung einer teilweisen oder vollständigen linksseitigen Kehlkopflähmung, bei der sich der Atemweg unter Belastung nicht ausreichend öffnet. Der Eingriff erfolgt zur mechanischen Erweiterung des Atemwegs oder zur Entfernung störender Gewebestrukturen im Kehlkopf des Pferdes.
Die Pferdeklinik am Sorpesee verfügt über umfassende Erfahrung in der chirurgischen Behandlung von Kehlkopflähmungen und bietet moderne Diagnostik sowie spezialisierte operative Verfahren. Wenn bei Ihrem Pferd eine Kehlkopflähmung vorliegt, steht unsere Pferdeklinik 24 Stunden täglich an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung.
Eine Kehlkopflähmung beim Pferd entsteht häufig durch eine Degeneration des Nervus laryngeus recurrens. Infolge der Nervenschädigung verliert die Kehlkopfmuskulatur ihre Funktion, der Luftstrom ist eingeschränkt. Eine operative Behandlung erfolgt bei eingeschränkter Atmung unter Belastung, bei ausgeprägten Atemgeräuschen oder bei deutlicher Leistungsminderung des Pferdes.
Ziel der Kehlkopfpfeifer OP beim Pferd ist die Wiederherstellung einer ausreichenden Luftpassage durch mechanische Erweiterung des Atemwegs oder durch Reduktion störender Gewebestrukturen wie Schleimhaut. Art und Umfang der Kehlkopfpfeifer OP richten sich nach dem Schweregrad der Erkrankung. Auf dieser Seite beschreiben wir die Kehlkopfpfeifer OP beim Pferd und informieren über Indikationen, Ablauf, Nachsorge und Kosten.
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Eine Kehlkopfpfeifer OP beim Pferd ist ein chirurgischer Eingriff zur Behandlung einer meist einseitigen Lähmung des Kehlkopfs. Bei einer Kehlkopflähmung gelten Laryngoplastik und Ventrikulo-Chordektomie als die wichtigsten Operationsmethoden beim Pferd.
Je nach Schweregrad der Kehlkopflähmung werden beim Pferd unterschiedliche operative Maßnahmen durchgeführt, um den Atemweg ausreichend zu öffnen und dem Pferd unter Belastung eine ausreichende Luftzufuhr zu ermöglichen.
Bei einer milden bis mittelgradigen Kehlkopflähmung bei Pferden werden die Stimmtasche und die Stimmfalte auf der betroffenen Seite entfernt. Bei einer hochgradigen Kehlkopflähmung wird der gelähmte Stellknorpel mithilfe eines Implantats dauerhaft nach außen fixiert, um den Atemweg offenzuhalten und den Luftstrom zu verbessern. In frühen Krankheitsstadien wird durch die Implantation eines gesunden Nervs versucht, die Muskelaktivität wiederherzustellen und den Kehlkopf des Pferdes funktionell zu stabilisieren.
In vielen Fällen liegt einer Kehlkopflähmung beim Pferd eine Degeneration des den Kehlkopf versorgenden Nervs, des Nervus laryngeus recurrens, zugrunde. Die konkrete Ursache dieser Nervenschädigung lässt sich meist nicht eindeutig feststellen. Infolge der Nervenschädigung öffnet sich der Knorpel einer Kehlkopfseite nicht mehr ausreichend. Unter Belastung verengt sich der Atemweg, was Atemgeräusche, eine verminderte Sauerstoffaufnahme und eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit beim Pferd verursacht.
Weitere mögliche Ursachen einer Kehlkopflähmung beim Pferd sind eine Schilddrüsenunterfunktion, autoimmunologische Erkrankungen, traumatische Schädigungen des Kehlkopfnervs sowie generalisierte Erkrankungen der peripheren Nerven. Diese führen zu einem Funktionsverlust des Nervs und in der Folge zu einer Rückbildung der betroffenen Kehlkopfmuskulatur.
Eine Kehlkopfpfeifer OP beim Pferd wird in unterschiedlichen Fällen durchgeführt.
Eine Kehlkopfpfeifer OP wird beim Pferd durchgeführt, wenn eine funktionelle Beeinträchtigung des Kehlkopfs vorliegt und die Atmung unter Belastung nicht mehr ausreichend gewährleistet ist. Zeigt ein Pferd klinische Symptome einer Kehlkopflähmung, ist eine operative Behandlung angezeigt.
Eine Kehlkopflähmung beim Pferd ist in den meisten Fällen auf den Funktionsausfall eines Teils der Kehlkopfmuskulatur infolge einer Schädigung des Nervus laryngeus recurrens zurückzuführen. Der Kehlkopf verliert dabei zwei zentrale Funktionen, da sich der Atemweg beim Einatmen nicht mehr ausreichend öffnet und der Kehlkopf beim Schlucken unvollständig schließt. In der Folge treten beim Pferd Atemnot unter Belastung sowie Verschlucken, Husten oder Würgen beim Fressen auf. In schweren Fällen gelangen Futter oder Wasser in die Luftröhre.
Die Kehlkopflähmung verläuft häufig fortschreitend, da die zugrunde liegende Nervenschädigung im Verlauf zunimmt. Erste Symptome treten bereits bei jungen Pferden auf und verstärken sich mit zunehmendem Alter und steigender Belastung. Typisch bei einer Kehlkopflähmung sind zunächst pfeifende bis röhrende Atemgeräusche während der Einatmung unter Last, eine nachlassende Leistungsfähigkeit sowie eine Zunahme der Beschwerden bei Wärme oder körperlicher Belastung. In fortgeschrittenen Stadien der Kehlkopflähmung reicht die Luftzufuhr auch in Ruhe oder bei geringer Belastung nicht mehr aus. Der daraus resultierende Sauerstoffmangel führt zu einer Zyanose, erkennbar an einer bläulichen Verfärbung der Schleimhäute. In schweren Fällen entwickelt sich eine akute, lebensbedrohliche Atemnot.
Eine operative Therapie wird empfohlen, wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichend sind und eine deutliche klinische Relevanz vorliegt. Ablauf und Verfahren der Kehlkopfpfeifer OP richten sich nach dem Schweregrad der Erkrankung.
Der Ablauf einer Kehlkopfpfeifer OP beim Pferd umfasst unterschiedliche chirurgische Verfahren zur Verbesserung der Atmung. Abhängig vom Schweregrad der Erkrankung erfolgen Operationsmethoden wie eine Ventrikulo-Chordektomie, eine Laryngoplastik, eine Schleimhautresektion oder eine Nerventransplantation.
In der folgenden Liste sind der Ablauf und die unterschiedlichen OP Verfahren bei einer Kehlkopflähmung aufgeführt.
Eine klinische Verdachtsdiagnose wird häufig schon im Zuge einer dynamischen Belastungsuntersuchung gestellt. Bei der Belastungsuntersuchung zeigt sich ein abnormes pfeifendes inspiratorisches Atemgeräusch.
Die Diagnose einer Kehlkopflähmung beim Pferd erfolgt durch eine tierärztliche Untersuchung mit endoskopischer Beurteilung der oberen Atemwege. Dabei wird ein flexibles Endoskop über die Nase eingeführt, um Rachen und Kehlkopf direkt darzustellen.
Während der endoskopischen Untersuchung erfolgt die Beurteilung, ob sich die Stimmfalten des Pferdes beim Einatmen aktiv öffnen. Bei einer Kehlkopflähmung bleibt diese Bewegung aus, sodass sich die betroffene Kehlkopfseite nicht ausreichend öffnet und Schleimhautfalten im Luftstrom flattern.
Nach gesicherter Diagnose erfolgt eine ausführliche tierärztliche Beratung. Die Untersuchungsergebnisse werden erläutert, geeignete Verfahren der Kehlkopfpfeifer OP besprochen und Informationen zu Ablauf, Risiken, Kosten, Prognose und Nachsorge vermittelt. Vor einer geplanten Narkose erfolgt eine Blutuntersuchung, die neben relevanten Allgemeinparametern auch die Schilddrüsenwerte umfasst.
Die Vorbereitung auf eine Kehlkopfpfeifer OP richtet sich nach dem gewählten Operationsverfahren beim Pferd sowie danach, ob der Eingriff unter Vollnarkose oder am stehenden, sedierten Pferd erfolgt.
Bei Eingriffen ohne Vollnarkose, etwa bei der laserendoskopischen Ventrikulo-Chordektomie oder einer Nerventransplantation, erfolgt die Sedation am stehenden Pferd. Vor Beginn des Eingriffs wird ein Venenkatheter gelegt. Über diesen werden Sedativa, Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente verabreicht. Anschließend wird die Maulhöhle gespült. Eine Intubation oder weitergehende Maßnahmen zur Sicherung der Atemwege sind nicht erforderlich.
Bei Eingriffen unter Vollnarkose, insbesondere bei der Laryngoplastik, umfasst die Vorbereitung zusätzlich die vollständige Narkoseeinleitung. Dazu zählen die medikamentöse Einleitung der Allgemeinanästhesie, die Intubation zur Sicherung der Atemwege sowie die kontinuierliche Überwachung von Atmung, Kreislauf und Sauerstoffversorgung während des Eingriffs.
Die Ventrikulo-Chordektomie ist bei einer einseitigen Kehlkopflähmung mit geringem bis moderatem Lähmungsgrad von unter etwa 80 Prozent indiziert, wenn ein deutliches Atemgeräusch besteht und die funktionelle Atemwegsverengung begrenzt bleibt. Ziel des Eingriffs ist die Entfernung von Stimmtasche und Stimmfalte der betroffenen Kehlkopfseite. Dadurch sinkt weniger Gewebe in den Atemweg ein, Strömungsgeräusche nehmen ab und die Atemqualität verbessert sich, ohne den Kehlkopf mechanisch aufzuspannen.
Der Eingriff erfolgt in der Regel ohne Vollnarkose am stehenden, sedierten Pferd mittels endoskopischer Laserchirurgie. Bei offener Technik über eine Laryngotomie oder bei Kombination mit einer Laryngoplastik erfolgt die Operation unter Vollnarkose. In diesem Fall wird das Pferd in Rückenlage gelagert, ein Zugang zum Kehlkopf geschaffen und die Schleimhaut der Stimmtasche abgetragen. Der Wundverschluss erfolgt mit resorbierbarem Nahtmaterial.
Nach einer am stehenden Pferd durchgeführten Ventrikulo-Chordektomie verbleibt das Pferd zur Überwachung in der ersten Nacht in der Klinik. Am Folgetag erfolgen eine Wundkontrolle und eine endoskopische Nachuntersuchung. Nach laserchirurgischer Ventrikulo-Chordektomie ist in der Regel eine zeitnahe Entlassung möglich.
Die Laryngoplastik ist bei einer hochgradigen einseitigen Kehlkopflähmung ab etwa 80 Prozent Lähmungsgrad mit deutlicher Atemwegsverengung und relevanter Leistungsminderung indiziert. Sie gilt als Standardverfahren bei Rennpferden und anderen leistungsorientiert genutzten Pferden, bei denen eine maximale Erweiterung des Atemwegs erforderlich ist.
Bei der Laryngoplastik werden ein oder zwei hochzugfeste, nicht resorbierbare Implantatfäden so am Kehlkopf positioniert, dass der gelähmte Aryknorpel dauerhaft nach außen gezogen wird. Die Stimmritze bleibt einseitig offen, der Atemweg ist erweitert. Der chirurgische Zugang erfolgt seitlich am Kehlkopf, der Hautschnitt wird vollständig verschlossen.
Die Operation erfolgt einseitig, um das Risiko der Aspiration von Futter oder Wasser zu reduzieren. In der klinischen Praxis wird die Laryngoplastik häufig mit einer Ventrikulo-Chordektomie kombiniert, um sowohl die Atemwegsweite als auch das Atemgeräusch zu verbessern.
Nach einer Laryngoplastik verbleiben die Pferde in der Regel drei bis fünf Tage in der Klinik. In diesem Zeitraum erfolgen regelmäßige Wundkontrollen.
Die Resektion der Schleimhautfalte dient der Behandlung eines Epiglottic Entrapment beim Pferd. Dabei wird überlagerndes Schleimhautgewebe entfernt, das die Beweglichkeit des Kehldeckels einschränkt. Ziel ist die Wiederherstellung der freien Beweglichkeit der Epiglottis und einer ungestörten Atemmechanik.
Der Eingriff ist bei dauerhaftem oder wiederkehrendem Epiglottic Entrapment mit Atemgeräuschen, Leistungseinbußen oder eingeschränkter Sauerstoffversorgung angezeigt.
Die biologische Nerventransplantation ist bei früh diagnostizierter Kehlkopflähmung sinnvoll, wenn noch ausreichend Kehlkopfmuskulatur vorhanden ist und eine funktionelle Wiederherstellung angestrebt wird. Ziel ist die Begrenzung der Krankheitsprogression und die Vermeidung eines Kehlkopfkollapses, ohne die natürliche Schluckfunktion durch eine permanente Öffnung der Stimmritze zu beeinträchtigen.
Die Wirkung setzt erst nach mehreren Monaten ein, da das Nervenwachstum Zeit erfordert. Der Erfolg ist vom individuellen Heilungsverlauf und von der Trainingsgestaltung abhängig.
Bei der Nachsorge nach einer Kehlkopfpfeifer OP beim Pferd ist eine engmaschige Beobachtung von Atmung, Fressverhalten, Husten und Allgemeinbefinden erforderlich.
Aufgrund der veränderten Kehlkopffunktion nach der Operation ist das Schluckvermögen des Pferdes eingeschränkt. Zur Nachsorge gehört die Gabe von Futter und Wasser in kleinen Portionen aus leicht erhöhter Position.
Nach einer Kehlkopfpfeifer OP erfolgt zunächst eine Einschränkung der körperlichen Belastung mit anschließender stufenweiser Steigerung. Operationszugänge und Hautnähte unterliegen einer regelmäßigen Kontrolle, um Schwellungen, Serombildung oder Infektionen frühzeitig zu erkennen. Bei Husten oder Schluckstörungen ist eine tierärztliche Abklärung erforderlich.
Die äußere Operationswunde nach einer Laryngotomie bleibt offen und heilt in der Regel innerhalb von etwa zwei Wochen komplikationslos ab.
Die Nachbehandlung einer Kehlkopflähmung ist unterschiedlich.
Die Nachbehandlung einer Kehlkopfpfeifer OP beim Pferd dauert unterschiedlich lang und richtet sich nach dem gewählten Operationsverfahren sowie nach dem individuellen Heilungsverlauf.
Nach einer Ventrikulo-Chordektomie erfolgt die Entlassung in der Regel am Tag nach dem Eingriff. Bei minimal invasiver Durchführung mittels endoskopischer Laserchirurgie entsteht keine äußere Operationswunde, sodass Wundpflege und Fädenziehen entfallen. Bei offener Technik heilt die Laryngotomiewunde meist innerhalb von etwa zwei Wochen komplikationslos ab.
Nach einer Laryngoplastik erfolgt die Entlassung üblicherweise nach drei bis fünf Tagen. In einzelnen Fällen verbleiben Pferde bis zu zehn bis zwölf Tage stationär, insbesondere bis zur Entfernung der Hautnähte nach etwa zehn bis vierzehn Tagen. Eine endoskopische Kontrolluntersuchung erfolgt etwa sechs Wochen nach der Operation.
Die Belastungssteigerung nach einer Kehlkopfpfeifer OP erfolgt stufenweise. Ab etwa drei Wochen ist kontrollierte Bewegung im Schritt vorgesehen, ab circa sechs Wochen Trabarbeit und ab etwa acht Wochen leichte Galopparbeit.
Nach einer Nerventransplantation ist eine verlängerte Nachbehandlungszeit einzuplanen. Die therapeutische Wirkung setzt erst nach mehreren Monaten ein, da das Nervenwachstum einen längeren Zeitraum erfordert.
Eine Kehlkopfpfeifer OP beim Pferd kostet unterschiedlich viel. Die Kosten richten sich nach der Gebührenordnung für Tierärzte und hängen vom gewählten Operationsverfahren sowie vom Behandlungsaufwand in Abhängigkeit vom Schweregrad der Kehlkopflähmung ab.
Der Gesamtpreis setzt sich aus den Kosten für die Operation, die Narkose, den stationären Aufenthalt, die Medikamente und die Nachsorge zusammen. Bei Komplikationen erhöhen sich die Kosten entsprechend.
Je nach Tarif übernimmt eine OP Versicherung für Pferde einen Teil oder die vollständigen Kosten einer Kehlkopflähmung OP. Voraussetzung ist der Abschluss der Versicherung vor der Diagnosestellung der Kehlkopflähmung.
Die Pferdeklinik am Sorpesee ist auf die Behandlung von Pferden mit Kehlkopflähmung spezialisiert.
Die Kehlkopfpfeifer OP beim Pferd ist fester Bestandteil unserer Weichteilchirurgie in der Pferdeklinik am Sorpesee. Das Leistungsspektrum umfasst klassische chirurgische Verfahren zur Resektion von Schleimhautstrukturen und zur Erweiterung des Atemwegs ebenso wie moderne laserchirurgische Techniken.
Die Pferdeklinik am Sorpesee setzt die chirurgische Lasertherapie gezielt bei Kehlkopfeingriffen ein. Der Lasereinsatz ermöglicht eine präzise und gewebeschonende Resektion und unterstützt die Wundheilung. Laserbasierte Behandlungen bei Kehlkopflähmung erfolgen ambulant, sind schmerzarm und erlauben einen schnellen, stabilen Heilungsverlauf mit verkürzter Rehabilitationsphase.
Eine besondere fachliche Qualifikation im Bereich der Kehlkopfchirurgie liegt bei der Klinikinhaberin Jutta Riedel-Kaufhold vor. Sie promovierte im Jahr 2006 zum Thema „Biomechanik unterschiedlicher Verfahren der Laryngoplastik beim Pferd“. Dieser wissenschaftliche Schwerpunkt bildet die Grundlage für eine fundierte und differenzierte chirurgische Versorgung bei Kehlkopflähmung.
Zur exakten Diagnosestellung und Therapieplanung einer Kehlkopflähmung nutzt die Pferdeklinik am Sorpesee die Videoendoskopie. Pferdebesitzer haben die Möglichkeit, die Untersuchung der oberen und unteren Atemwege live auf einem Bildschirm zu verfolgen. Dies erleichtert das Verständnis für das Ausmaß der Kehlkopflähmung sowie für die empfohlene Therapie.
Die Pferdeklinik am Sorpesee verfolgt ein differenziertes Versorgungskonzept und bietet ambulante sowie stationäre Behandlungen an. Größere operative Eingriffe wie die Laryngoplastik, insbesondere unter Vollnarkose, erfolgen stationär. Die Kehlkopflähmung Operationen finden in einem modernen Operationssaal unter Inhalationsnarkose und kontinuierlicher Überwachung statt. Jedes Pferd wird durch ein erfahrenes Operationsteam mit moderner medizinischer Ausstattung betreut.
Für die postoperative Betreuung nach einer Kehlkopfpfeifer OP stehen helle und geräumige Boxen zur Verfügung. Intensivpatienten werden in kameraüberwachten Boxen rund um die Uhr versorgt. Für stationär aufgenommene Patienten gelten an allen Wochentagen feste Besuchszeiten.

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Bitte beachten: Die Öffnungszeiten der Rezeption sind nicht gleichbedeutend mit Besuchs- und Sprechzeiten!
Montag bis Freitag
Samstag
und
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10 - 12 Uhr
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17 - 18 Uhr
Wir möchten Sie bitten, sich beim Besuch stationärer Patienten vor Betreten des Stalles an der Rezeption anzumelden. Ist diese nicht besetzt, melden Sie sich bitte telefonisch an unter der Rufnummer:
02933 / 902 19 23
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