Die Pferdeklinik am Sorpesee ist auf die orthopädische Untersuchung und Therapie von Erkrankungen des Bewegungsapparats beim Pferd spezialisiert. Die orthopädische Untersuchung ist ein standardisiertes diagnostisches Verfahren zur Erkennung und Beurteilung von Lahmheiten sowie anderer Bewegungsstörungen beim Pferd.
In unserer Pferdeklinik am Sorpesee diagnostizieren und behandeln wir orthopädische Probleme wie Lahmheiten, Sehnen- und Gelenkerkrankungen und Fehlstellungen des Bewegungsapparats. Unsere orthopädische Kernkompetenz liegt in der Lahmheitsdiagnostik. Die orthopädische Untersuchung umfasst die genaue Adspektion und Palpation des Bewegungsapparats, die Bewertung der Bewegungsabläufe, Beugeproben und diagnostische Anästhesien.
Bei Pferden, die plötzlich orthopädische Probleme wie Lahmheiten oder Schmerzsymptome zeigen, ist umgehend ein Tierarzt aufzusuchen. Das Team der Pferdeklinik am Sorpesee verfügt über langjährige Erfahrung und setzt modernste Diagnosetechnik ein, um orthopädische Erkrankungen bei Ihrem Pferd zu erkennen und zu therapieren.
Die Tierärztliche Klinik für Pferde am Sorpesee ist an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr für Sie erreichbar. Unter der Leitung von Dr. Jutta Riedel-Kaufhold und dem FEI-Tierarzt Tobias Kaufhold vereinen wir langjährige Erfahrung, modernste Medizintechnik und eine persönliche Betreuung bei allen orthopädischen Untersuchungen Ihres Pferdes.
Hier sind unsere Kontaktdetails.
Dies sind die Sprechzeiten unserer Rezeption.
Die Öffnungszeiten der Rezeption sind nicht mit den Besuchszeiten gleichzusetzen.
Dies sind unsere Besuchszeiten.
Eine orthopädische Untersuchung beim Pferd ist eine diagnostische Maßnahme zur Erkennung von Auffälligkeiten und Erkrankungen des Bewegungsapparats. Die orthopädische Untersuchung umfasst die Beurteilung der Gliedmaßen, der Wirbelsäule, der Muskulatur sowie der Nervenfunktion, um Lahmheitsursachen zu identifizieren.
Die orthopädische Untersuchung ist eine der wichtigsten Untersuchungen in der Pferdemedizin, da Erkrankungen und Funktionsstörungen des Bewegungsapparats zu den häufigen Gesundheitsproblemen beim Pferd gehören. In einer Studie des Animal Health Trust zeigte fast jedes zweite Sportpferd eine Lahmheit oder unregelmäßige Gänge, die von den Reitern unerkannt blieben. Lahmheit bezeichnet beim Pferd eine Gangbildstörung, die durch Schmerz oder eine mechanisch bedingte Einschränkung der Bewegung ausgelöst wird.
Bei einer orthopädischen Untersuchung werden alle relevanten Strukturen des Bewegungsapparats eines Pferdes beurteilt, darunter Gliedmaßen, Wirbelsäule, Gelenke und Muskulatur. Neben der körperlichen Untersuchung in Ruhe werden auch die Bewegungsabläufe des Pferdes in verschiedenen Gangarten analysiert. Mithilfe von ergänzenden Provokationsproben sowie Leitungs- und Synovialanästhesien lässt sich die Schmerzursache beim Pferd lokalisieren.
Bei plötzlicher, anhaltender und wiederkehrender Lahmheit ist eine orthopädische Untersuchung durch erfahrene Tierärzte wichtig. Lahmheiten bei Pferden haben vielfältige Auslöser. Häufig sind Schmerzen im Bewegungsapparat, mechanische Bewegungseinschränkungen und Störungen der Nervenfunktion die Ursache. Für die korrekte Behandlung ist eine gründliche orthopädische Diagnostik ausschlaggebend.
Die orthopädische Untersuchung von Pferden folgt einem klar strukturierten Ablauf.
Der Ablauf einer orthopädischen Untersuchung ist beim Pferd durch Anamnese, Adspektion, Palpation, Provokationsproben und diagnostische Anästhesien gekennzeichnet, mit denen die Schmerzursache festgestellt wird. Der Ablauf ist klar strukturiert und ermöglicht die Beurteilung des gesamten Bewegungsapparats des Pferdes.
In den 48 Stunden vor der orthopädischen Untersuchung darf das Pferd keine entzündungshemmenden oder schmerzlindernden Medikamente erhalten, da diese die Befunde verfälschen können.
Zu Beginn wird das Signalement erhoben, das der eindeutigen Identifikation des Pferdes dient. Es umfasst Angaben wie Alter, Größe, Gewicht, Rasse, Geschlecht, Farbe, Abzeichen, Name und Verwendungszweck. Die allgemeine klinische Untersuchung hilft bei der Beurteilung des Gesamtzustands des Pferdes. Wichtige Organfunktionen werden überprüft und Vitalparameter wie Temperatur, Puls und Atemfrequenz erfasst.
Die folgende Auflistung zeigt den Ablauf einer orthopädischen Untersuchung von Pferden.
Zu Beginn jeder orthopädischen Untersuchung wird die Anamnese des Pferdes erhoben, um Informationen zu Vorgeschichte, Haltung, Nutzung und bisherigen Erkrankungen zu erfassen, die für die Beurteilung einer Lahmheit wichtig sind.
Bei der orthopädischen Anamnese besprechen Tierarzt und Halter gemeinsam Informationen zum Beginn, zur Dauer, zur Art und zur Intensität der Lahmheit des Pferdes. Informationen zum Allgemeinbefinden und zu Begleitsymptomen wie Fieber liefern wichtige Hinweise auf den Schweregrad orthopädischer Probleme und deren mögliche Ursachen. Der Zeitpunkt des letzten Hufbeschlags und Angaben zu bereits erfolgten tierärztlichen Untersuchungen helfen, die Ursache der Lahmheit weiter einzugrenzen.
Bei der Adspektion in Ruhe wird das Pferd im Stand von allen Seiten betrachtet, um Auffälligkeiten und Asymmetrien festzustellen. Die Adspektion in Ruhe ist ein wichtiger Bestandteil einer orthopädischen Untersuchung beim Pferd.
Bei einer Adspektion des Pferdes beurteilt der Tierarzt den allgemeinen Körperzustand, die Stellung der Gliedmaßen und Zehen, die Hufform sowie die Qualität des Hufhorns. Die Belastung der Gliedmaßen, Umfangsvermehrungen, Narben und Verletzungen beim Pferd werden kontrolliert. Bei der Adspektion in Ruhe werden die Haltung von Kopf und Hals, die Wirbelsäule und der Beckenbereich auf den Zustand der Bemuskelung und auf Druckstellen geprüft. Stellungsfehler oder Schonhaltungen geben wichtige Hinweise auf die Ursache der Lahmheit.
Neben der visuellen Beurteilung des Pferdes erfolgt bei der orthopädischen Untersuchung die Palpation der Gliedmaßen von unten nach oben. Hufe, Fesselbereiche, Sehnen und Gelenke werden auf Veränderungen untersucht.
Bei der Palpation des Pferdes deuten Symptome wie Schwellungen, Wärme, Schmerzreaktionen, abnorme Beweglichkeit und Umfangsvermehrungen auf krankhafte Veränderungen hin.
Die Palpation der Vordergliedmaße umfasst insbesondere Ellenbogen, Unterarm, Schultergelenk, Bizepssehne und Schulterblatt. Bei der Hintergliedmaße werden Sprung-, Knie- und Hüftgelenk, Oberschenkel und Beckenbereich beurteilt. Schleimbeutel, Sehnenscheiden und der Verlauf der Beugesehnen erfordern besondere Aufmerksamkeit beim Abtasten, da hier häufig pathologische Prozesse beim Pferd auftreten.
Die Palpation von Wirbelsäule und Becken auf Druckempfindlichkeit und Beweglichkeit gehört ebenfalls zur orthopädischen Untersuchung des Pferdes, um schmerzhafte Bereiche und Bewegungseinschränkungen zu identifizieren.
Die Halswirbelsäule, die Dornfortsätze und die tastbaren Knochenpunkte des Beckens werden beim Pferd palpiert, um Schmerzreaktionen, Asymmetrien oder muskuläre Auffälligkeiten zu erkennen.
Die Untersuchung der Beweglichkeit des Halses dient der Beurteilung von Blockaden oder Verspannungen. Die Beurteilung des Spannungszustands der Muskulatur im Schweifbereich ist hilfreich, um orthopädische von neurologischen Ursachen einer Lahmheit beim Pferd zu unterscheiden.
Neben der Adspektion in Ruhe ist die Adspektion in Bewegung entscheidend, um das Gangbild des Pferdes zu analysieren und Abweichungen oder Unregelmäßigkeiten im Bewegungsablauf zu erkennen. Die orthopädische Untersuchung erfolgt im Schritt, Trab und bei Bedarf im Galopp.
Zur Beurteilung unterschiedlicher Belastungssituationen wird das Pferd bei der Adspektion in Bewegung zunächst auf hartem Boden auf der Geraden und anschließend auf weichem Boden an der Longe oder unter dem Reiter vorgestellt. Während der Vorführung läuft der Besitzer links vom Pferd, führt es am langen Zügel in ruhigem Tempo und hält Kopf und Hals gerade. Am Ende der Strecke wird das Pferd nach rechts gewendet, um die Bewegungen zu analysieren.
Das Gangbild wird bei der Adspektion in Bewegung von vorn, von hinten und von der Seite beobachtet. Gleichmäßigkeit, Vorführbogen, Fußung, Schrittlänge, Zehenschleifen und Taktreinheit sind Bewertungskriterien. Die Lahmheit wird als Stützbein-, Hangbein- oder gemischte Lahmheit eingestuft und nach Schweregrad bewertet, der von Grad 1 (kaum sichtbar) bis Grad 5 (keine Belastung der betroffenen Gliedmaße) reicht.
Leichte Lahmheiten bei Pferden treten auf weichem Boden oft deutlicher hervor. Unterschiede zwischen hartem und weichem Untergrund geben Hinweise auf die betroffene Struktur. Eine Verschlechterung auf weichem Boden deutet auf Sehnen- oder Bandprobleme hin.
Zur präzisen Lokalisierung der Ursache einer Lahmheit werden beim Pferd Provokationsproben durchgeführt. Für die Provokationsproben wird das betroffene Gliedmaß kurzzeitig stärker belastet, um eine Schmerzreaktion hervorzurufen. Zu den wichtigsten Provokationsproben zählen die Beugeprobe und die Keilprobe.
Bei der Beugeprobe wird ein Gelenk oder eine Gliedmaße des Pferdes etwa 60 Sekunden lang gebeugt oder gestreckt und das Pferd anschließend aus dem Stand angetrabt. Eine verstärkte Lahmheit unmittelbar nach dem Loslaufen gilt als positiver Befund und weist auf eine schmerzhafte oder entzündliche Veränderung hin. Bei Pferden gibt es Beugeproben des Zehengelenks, des Karpalgelenks, der gesamten Gliedmaße, des Ellenbogen-Schulter-Bereichs sowie des Sprung-, Knie- und Hüftgelenks.
Bei einer Keilprobe wird die Zehe des Pferdes auf einem Keil oder Brett erhöht, wodurch die tiefe Beugesehne stärker gespannt wird. Eine Schmerzreaktion weist auf eine Beteiligung der Hufrolle oder der Beugesehne hin. Bei einer umgekehrten Keilprobe kann die Entlastung bestimmter Strukturen getestet werden.
Diagnostische Anästhesien kommen beim Pferd zum Einsatz, wenn die Schmerzursache durch die orthopädische Untersuchung und Provokationsproben nicht eindeutig lokalisiert wird. Diagnostische Anästhesien werden in Leitungsanästhesie und Synovialanästhesie unterteilt.
Bei der Leitungsanästhesie wird ein Nerv des Pferdes mit einem Lokalanästhetikum betäubt, wodurch die unterhalb der Injektionsstelle liegenden Strukturen vorübergehend schmerzfrei werden. Die Leitungsanästhesie ermöglicht es, die schmerzverursachende Region schrittweise einzugrenzen, indem nacheinander verschiedene Nerven betäubt werden.
Bei der Synovialanästhesie werden orthopädische Strukturen wie Gelenke, Sehnenscheiden oder Schleimbeutel des Pferdes betäubt. Die Synovialanästhesie ermöglicht die genaue Zuordnung von Schmerzen zu einzelnen Strukturen. Diagnostische Anästhesien liefern Tierärzten wertvolle Informationen über die zugrunde liegende Schmerzursache bei Pferden.
Die klinische Lahmheitsuntersuchung in Ruhe und Bewegung bildet die Grundlage einer orthopädischen Diagnostik beim Pferd. Bildgebende und funktionelle Verfahren werden bei orthopädischen Auffälligkeiten eingesetzt, um die Befunde weiter zu präzisieren.
Die Röntgenuntersuchung beim Pferd dient der Darstellung knöcherner Strukturen und macht Veränderungen wie Arthrosen, Frakturen oder Deformationen sichtbar. Die Ultraschalluntersuchung wird zur Beurteilung von Sehnen, Muskeln, Bändern und Gelenken eingesetzt und zeigt Weichteilveränderungen beim Pferd an. Eine transrektale Untersuchung erlaubt die Darstellung von Beckenasymmetrien und Veränderungen im Beckenbereich. Bei komplexen orthopädischen Befunden liefern CT, MRT und Szintigraphie detaillierte Einblicke in tief liegende oder überlagerte Strukturen und ergänzen so die orthopädische Untersuchung des Pferdes.
Eine orthopädische Untersuchung beim Pferd kostet je nach Abrechnungssatz der Gebührenordnung für Tierärzte, Umfang der Untersuchung und individuellem Aufwand unterschiedlich viel.
Die Gebührenordnung für Tierärzte enthält Preisangaben für verschiedene orthopädische Leistungen beim Pferd und bildet die Grundlage für die Abrechnung tierärztlicher Leistungen. Die Gebührenordnung unterscheidet zwischen einfachem, zweifachem und dreifachem Gebührensatz. Die in der Gebührenordnung aufgeführten Beträge verstehen sich als Nettopreise. Pferdehalter begleichen beim Tierarzt den Gesamtbetrag als Bruttopreis inklusive Mehrwertsteuer. In der Praxis entstehen zusätzliche Kosten durch Beratung, Medikamente, Laboruntersuchungen, Infusionen, Verbandsmaterial und weitere medizinische Verbrauchsmaterialien.
Der einfache Abrechnungssatz stellt die gesetzlich festgelegte Mindestgebühr für eine tierärztliche Leistung dar. Höhere Gebührensätze finden Anwendung bei erschwerten Bedingungen, aufwendigen orthopädischen Untersuchungen oder beim Einsatz spezieller diagnostischer Verfahren wie Röntgenaufnahmen. Je nach Aufwand erfolgt die Abrechnung im einfachen, zweifachen oder dreifachen Satz.
Für orthopädische Untersuchungen und Behandlungen außerhalb der regulären Sprechzeiten fällt eine Notdienstgebühr an.
Die Pferdeklinik am Sorpesee ist auf die orthopädische Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparats spezialisiert. Im Mittelpunkt steht bei uns die umfassende Untersuchung von Lahmheiten, Fehlstellungen und Bewegungsstörungen, um die genaue Ursache orthopädischer Probleme beim Pferd zu ermitteln.
Zentraler Bestandteil unserer orthopädischen Diagnostik ist die Lahmheitsuntersuchung, die sowohl im Innen- als auch im Außenbereich der Pferdeklinik am Sorpesee durchgeführt wird. Nach der orthopädischen Anamnese und einer gründlichen Inspektion in Ruhe erfolgt die Beurteilung der Gliedmaßen und des Bewegungsapparats. Ihr Pferd wird im Schritt und Trab auf hartem und weichem Boden vorgestellt, um Unterschiede im Bewegungsablauf festzustellen. Mithilfe von Beugeproben und diagnostischen Anästhesien können wir die Schmerzursache eingrenzen.
In der Pferdeklinik am Sorpesee gibt es für die weiterführende orthopädische Diagnostik moderne bildgebende Verfahren. Mithilfe digitaler Röntgentechnik lassen sich Gelenke, Knochen und Wirbelsäule von Pferden präzise darstellen. Unsere modernen Ultraschalluntersuchungen ermöglichen die Beurteilung von Sehnen, Bändern und Muskulatur.
Die Pferdeklinik am Sorpesee bietet Blutuntersuchungen im eigenen Labor an, um Stoffwechsel- oder Muskelerkrankungen als Ursache orthopädischer Probleme auszuschließen. Dank moderner Analysegeräte liegen die Ergebnisse innerhalb kurzer Zeit vor.
Unsere großzügigen Behandlungsräume mit modernen Untersuchungsständen gewährleisten eine ruhige und sichere Umgebung für Ihr Pferd. Über unsere Fahrpraxis mit mobilen digitalen Röntgensystemen und tragbaren Ultraschallgeräten erfolgt die orthopädische Diagnostik auch direkt im Heimatstall. Für die Außenpraxis stehen unseren Tierärzten sieben vollständig ausgestattete Praxisfahrzeuge zur Verfügung, wodurch eine zeitnahe Terminplanung im gesamten Praxisgebiet sichergestellt ist.
Nach Abschluss unserer orthopädischen Untersuchungen am Sorpesee liegt eine gesicherte Diagnose für Ihr Pferd vor. Unser erfahrenes Team der Pferdeklinik am Sorpesee erstellt auf Basis der Diagnose einen individuellen Behandlungsplan. Unser Ziel ist die Wiederherstellung der Funktion und Belastbarkeit des Bewegungsapparats.
Je nach orthopädischem Befund werden in unserer Pferdeklinik am Sorpesee unterschiedliche moderne Therapieverfahren eingesetzt. Zu unserem Therapieangebot bei orthopädischen Problemen gehören Stoßwellentherapie, Lasertherapie und Kryotherapie. Unsere regenerativen Verfahren für Pferde wie ACP und IRAP kommen bei Gelenk- und Sehnenläsionen zum Einsatz. Unsere physiotherapeutischen Maßnahmen für Pferde, darunter manuelle Therapie, Chiropraktik, gezieltes Muskelaufbautraining und Hufkorrekturen, fördern die Wiederherstellung der Belastbarkeit des Bewegungsapparats.

Montag bis Freitag
Samstag
8 - 18 Uhr
9 - 12 Uhr
Bitte beachten: Die Öffnungszeiten der Rezeption sind nicht gleichbedeutend mit Besuchs- und Sprechzeiten!
Montag bis Freitag
Samstag
und
Sonn- u. Feiertags
und
10 - 18 Uhr
10 - 12 Uhr
17 - 18 Uhr
9 - 10 Uhr
17 - 18 Uhr
Wir möchten Sie bitten, sich beim Besuch stationärer Patienten vor Betreten des Stalles an der Rezeption anzumelden. Ist diese nicht besetzt, melden Sie sich bitte telefonisch an unter der Rufnummer:
02933 / 902 19 23
© 2026 Tierärztliche Klinik für Pferde am Sorpesee
