In der Pferdeklinik am Sorpesee bildet die Zahnuntersuchung einen zentralen Schwerpunkt der Gesundheitsvorsorge beim Pferd. Unsere Pferdeklinik verfügt über spezialisierte Expertise und langjährige Erfahrung in der Zahnheilkunde. Unsere regelmäßigen Kontrollen machen eine gezielte zahnmedizinische Behandlung möglich.
In der Pferdeklinik am Sorpesee bildet die Zahnuntersuchung einen zentralen Schwerpunkt der Gesundheitsvorsorge beim Pferd. Unsere Pferdeklinik verfügt über spezialisierte Expertise und langjährige Erfahrung in der Zahnheilkunde. Unsere regelmäßigen Kontrollen machen eine gezielte zahnmedizinische Behandlung möglich.
Die Zähne von Pferden sind hohen Belastungen ausgesetzt und reagieren empfindlich auf Haltungs- und Fütterungsbedingungen. Zahnprobleme entwickeln sich häufig schleichend und bleiben lange unentdeckt. Regelmäßige zahnmedizinische Kontrollen sind für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Pferden sehr wichtig.
Die Pferdeklinik am Sorpesee verfügt über langjährige Erfahrung in der Zahnuntersuchung von Pferden. Dank strukturierter Untersuchungsabläufe und moderner bildgebender Verfahren ist eine präzise Beurteilung des gesamten Gebisses beim Pferd möglich. Zahnuntersuchungen führen wir sowohl im Rahmen der jährlichen Gesundheitsvorsorge als auch bei konkreten Auffälligkeiten wie Fressproblemen, Gewichtsverlust oder Veränderungen im Kopf und Maulbereich durch.
In der Pferdeklinik am Sorpesee dient die Zahnuntersuchung nicht ausschließlich der Diagnostik, sondern bildet die unmittelbare Grundlage für eine gezielte zahnmedizinische Behandlung. Unser Ziel ist es, Zahnveränderungen frühzeitig zu erkennen und fachgerecht zu behandeln, um die Kaufunktion und Lebensqualität des Pferdes langfristig zu erhalten.
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Auf dieser Seite informieren wir Sie über die Zahnuntersuchung beim Pferd. Sie erhalten einen Überblick darüber, in welchen Abständen und zu welchen Zeitpunkten eine Zahnuntersuchung sinnvoll ist, wie die Zahnuntersuchung beim Pferd durchgeführt wird, mit welchen Kosten zu rechnen ist und welche Besonderheiten die Zahnuntersuchung in der Pferdeklinik am Sorpesee auszeichnen.
Eine Zahnuntersuchung beim Pferd sollte jährlich durchgeführt werden und gehört zur regelmäßigen Gesundheitsvorsorge. Bei bekannten Zahnerkrankungen, Fehlstellungen oder besonderen Befunden verkürzen sich die Untersuchungsintervalle bei Pferden.
Eine Zahnuntersuchung beim Pferd sollte abhängig von Alter, Zahnstatus und individuellen Befunden in festgelegten Intervallen erfolgen. Bei den meisten erwachsenen Pferden ist eine jährliche Zahnuntersuchung ausreichend, um die Kaufunktion zu erhalten, störende Kanten oder Haken frühzeitig zu erkennen und Zahnerkrankungen wie Entzündungen, Frakturen oder Karies rechtzeitig zu behandeln.
Bei jungen Pferden bis zum 5. Lebensjahr ist aufgrund des aktiven Zahnwechsels eine halbjährliche Kontrolle erforderlich. Beim Zahnwechsel verändern sich Gebiss und Zahnstellung besonders stark, weshalb engmaschige Untersuchungen beim Pferd notwendig sind, um Probleme frühzeitig zu erfassen.
Ab dem 5. Lebensjahr reicht bei einem unauffälligem Zahnstatus in der Regel eine jährliche Zahnkontrolle aus. Ab einem Alter von etwa 15 Jahren steigt jedoch das Risiko für Zahnverlust, vergrößerte Zahnzwischenräume und eine nachlassende Kaufunktion. In diesem Lebensabschnitt sind halbjährliche Untersuchungen häufig sinnvoll, um die Restfunktion der Zähne zu erhalten.
Pferde mit zahnmedizinischen Problemen benötigen individuell angepasste Kontrollabstände, die vom Tierarzt empfohlen werden. Regelmäßige Zahnuntersuchungen sind die Voraussetzung, um die Zahngesundheit und Lebensqualität des Pferdes langfristig zu sichern. Verschiedene Anzeichen machen eine zahnärztliche Untersuchung beim Pferd erforderlich.
Eine Zahnuntersuchung bei Pferden sollte bei Symptomen wie langsamem Fressen, Wickelkauen, Futterverlust, Gewichtsabnahme, Speichelfluss, Mundgeruch, Kopfschlagen, Rittigkeitsproblemen, Nasenausfluss, Koliken, stumpfem Fell sowie Schwellungen oder Entzündungen im Maul und Kieferbereich durchgeführt werden.
Symptome von Zahnproblemen bei Pferden bleiben häufig lange Zeit unbemerkt, da Pferde Schmerzen erst in fortgeschrittenen Stadien deutlich zeigen. Für Pferdehalter ist es nicht immer leicht zu erkennen, ob das Gebiss gesund ist oder sich bereits schmerzhafte Veränderungen im Maulraum entwickeln. Bestimmte Auffälligkeiten liefern jedoch wichtige Hinweise auf Zahnprobleme.
Treten einzelne oder mehrere dieser Anzeichen auf, empfiehlt sich eine zeitnahe Zahnuntersuchung. Unabhängig von akuten Symptomen ermöglichen regelmäßige zahnmedizinische Kontrollen das Erkennen früher Veränderungen im Maulbereich, die für Halter oft nicht sichtbar sind.
Eine regelmäßige Zahnuntersuchung bei Fohlen ist empfehlenswert.
Eine Zahnuntersuchung bei Fohlen sollte bereits in den ersten Lebenswochen durchgeführt werden, um angeborene Fehlstellungen der Zähne frühzeitig zu erkennen. Bis zum Ende des Zahnwechsels im Alter von etwa 5 bis 6 Jahren sind bei Fohlen und jungen Pferden alle 6 Monate Zahnuntersuchungen angezeigt.
Im Alter zwischen 1,5 und 5 Jahren durchlaufen junge Pferde den aktiven Zahnwechsel. Regelmäßige halbjährliche zahnmedizinische Untersuchungen sind erforderlich, um den physiologischen Durchbruch und den korrekten Wechsel der Milchzähne zu überwachen. Mit etwa 1 Jahr bricht der erste Molar als vierter Backenzahn beim jungen Pferd durch und gilt als besonders anfällig für Veränderungen wie Karies. Bis zum 5. Lebensjahr verlieren Pferde insgesamt 24 Milchzähne, während 36 bis 44 bleibende Zähne in der Maulhöhle durchbrechen.
Der intensive Zahnwechsel geht bei jungen Pferden häufig mit hängengebliebenen Milchzahnkappen, Zahnfehlstellungen oder asymmetrischen Kauflächen einher, die die Futteraufnahme beeinträchtigen. Während des aktiven Zahnwechsels sind Zahnuntersuchungen beim Pferd sinnvoll, um Wolfszähne frühzeitig zu erkennen.
Bei der Zahnuntersuchung eines Pferdes sind verschiedene Aspekte zu beachten.
Bei der Zahnuntersuchung beim Pferd sollte auf eine sorgfältige Vorbereitung mit verfügbarer Strom- und Wasserversorgung, einen ruhigen und rutschfesten Arbeitsbereich, eine sichere Aufhängung des Pferdekopfes, einen aktuellen Tetanusimpfschutz, eine fachgerechte Sedierung und eine behutsame Nachsorge geachtet werden.
Eine sorgfältige Vorbereitung bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Zahnuntersuchung beim Pferd. Zahnuntersuchungen im Stall setzen geeignete Rahmenbedingungen voraus. Erforderlich sind eine zuverlässige Strom- und Wasserversorgung sowie ein ruhiger, gut beleuchteter und rutschfester Arbeitsbereich ohne Verletzungsrisiken. Eine eingestreute Box eignet sich als Untersuchungsort. Notwendig ist zudem eine stabile Aufhängung des Pferdekopfes, idealerweise über ein in mindestens zwei Metern Höhe befestigtes Seil. Für die Zahnuntersuchung sind etwa 30 bis 45 Minuten einzuplanen.
Die Zahnuntersuchung in der Pferdeklinik bietet gegenüber der Kontrolle im Heimatstall klare Vorteile. In der Pferdeklinik am Sorpesee stehen für Diagnostik und Behandlung sämtliche erforderlichen technischen Geräte zur Verfügung. Das Pferd steht sicher im Behandlungsstand und ist seitlich sowie nach hinten abgestützt. Der Kopf ist kontrolliert über ein Dentalhalfter fixiert. Klimatisierte und beheizte Behandlungsräume gewährleisten konstante Bedingungen und entlasten insbesondere den Kreislauf älterer Pferde. Auffällige Befunde lassen sich mittels Zahnendoskopie und bildgebender Verfahren wie Röntgen unmittelbar weiter abklären und direkt behandeln.
Vor einer Zahnuntersuchung ist ein ausreichender Tetanus-Impfschutz beim Pferd zwingend erforderlich, da Verletzungen der Maulschleimhaut und des Zahnfleisches bei zahnmedizinischen Maßnahmen nicht vollständig auszuschließen sind. Tetanuserreger gelangen über kleinste Wunden in den Körper. Tetanus, auch Wundstarrkrampf, ist eine durch Clostridium tetani verursachte bakterielle Infektionskrankheit, deren Neurotoxin die Muskelsteuerung schwer beeinträchtigt und beim Pferd häufig tödlich verläuft. Ein aktueller Tetanus-Impfschutz stellt die einzige wirksame Vorsorgemaßnahme dar und ist Voraussetzung für jeden medizinischen Eingriff, einschließlich der Zahnuntersuchung.
Vor der Zahnuntersuchung bei Pferden ist kein genereller Futter- oder Wasserentzug erforderlich. Raufutter bleibt bis zur Sedierung erlaubt, größere Mengen Kraftfutter bis etwa eine Stunde vorher. Leckerchen sind vor der Untersuchung zu vermeiden, da sie an den Zähnen haften und die Befundung beeinträchtigen. Bewegung vor dem Termin ist möglich, zum Untersuchungsbeginn sollte das Pferd trocken sein sowie eine ruhige Atmung und einen stabilen Kreislauf aufweisen.
Im Rahmen der Zahnuntersuchung erfolgt zunächst ein Allgemeincheck mit Inspektion und Palpation von Kopf und Maulbereich, da Zahnprobleme mitunter äußerlich sichtbare Veränderungen verursachen. Die Maulhöhlenuntersuchung findet häufig unter Sedierung statt, da nur so eine sichere und vollständige Einzelzahnkontrolle möglich ist.
Eine Zahnuntersuchung bei Pferden wird nach einem bestimmten Schema durchgeführt.
Eine Zahnuntersuchung bei Pferden erfolgt strukturiert und beginnt mit Anamnese und allgemeiner Untersuchung. Nach Sedierung und Fixierung werden Maulhöhle und Gebiss systematisch auf Zahnfehlstellungen, Entzündungen und Verletzungen geprüft. Bei Bedarf ergänzen Endoskopie, Röntgen oder CT die Zahnuntersuchung.
Bei jeder Zahnuntersuchung von Pferden wird eine ausführliche Anamnese durchgeführt. Erfragt werden Fressverhalten, Gewichtsveränderungen, Wickelkauen, Nasenausfluss, Koliksymptome, Rittigkeitsprobleme oder Verhaltensauffälligkeiten beim Pferd.
Die Anamnese vor der Zahnuntersuchung liefert dem Tierarzt wichtige Hinweise auf mögliche Zahn- oder Kiefererkrankungen und zeigt ihm, worauf er bei dem Pferd besonders achten sollte.
Vor der Zahnuntersuchung erfolgt eine allgemeine klinische Beurteilung des Pferdes, um den Allgemeinzustand einzuschätzen und erste Hinweise auf mögliche Zahnprobleme zu erfassen.
Die Beobachtung des Pferdes beim Fressen ermöglicht eine Beurteilung der Kaubewegungen und liefert Hinweise auf schmerzbedingte Auffälligkeiten. Der Kopf des Pferdes wird äußerlich untersucht, wobei Symmetrie, Schwellungen, Kaumuskulatur, Ober- und Unterkiefer, Lymphknoten sowie Augen- und Nasenausfluss beurteilt werden. Ergänzend erfolgt eine Beurteilung der Nasennebenhöhlen durch Abklopfen.
Für eine gründliche und sichere Zahnuntersuchung ist in den meisten Fällen eine Sedierung des Pferdes erforderlich. Die Sedierung entspannt die Kaumuskulatur, verhindert Abwehrbewegungen und reduziert das Verletzungsrisiko für Pferd und Tierarzt.
Bei der Zahnuntersuchung von Pferden erfolgt die Sedierung in der Regel intravenös. Bei absehbar längerer Behandlungsdauer wird ein Venenkatheter gelegt, um die Sedierung kontrolliert aufrechtzuerhalten und bei Bedarf gezielt anzupassen.
Zur sicheren Zahnuntersuchung wird das Pferd vor der Zahnuntersuchung in einem geeigneten Behandlungsstand fixiert. Der Behandlungsstand reduziert unkontrollierte Bewegungen des Pferdes.
Das Pferd kann sich seitlich und nach hinten abstützen, wodurch sein Gleichgewicht erhalten bleibt.
Nach der Sedierung erfolgt zunächst eine Untersuchung der Maulhöhle des Pferdes, bei der kein Maulgatter eingesetzt wird. Die Lippen, die Maulschleimhaut, das Zahnfleisch und die Zunge des Pferdes werden sorgfältig inspiziert und auf Verletzungen, Entzündungen, Druckstellen sowie Schleimhautveränderungen beurteilt.
Bei einer Zahnuntersuchung ohne Maulgatter werden die Schneidezähne hinsichtlich Zahnzahl, Zahnstellung, Abrieb, Stabilität und Okklusion beurteilt. Die Ergebnisse liefern grundlegende Hinweise auf Fehlstellungen, Abnutzungsstörungen und funktionelle Probleme und sind die Grundlage für eine weiterführende Zahnuntersuchung mit einem Maulgatter.
Die primäre Zahnuntersuchung beim Pferd erfolgt nach dem Anlegen und sicheren Fixieren eines Maulgatters. Das Maulgatter gewährleistet ein weit geöffnetes Maul und schafft die Voraussetzung für eine vollständige und sichere Untersuchung der Backenzahnregion beim Pferd.
Die Maulhöhle wird vor der Zahnuntersuchung gründlich mit Wasser ausgespült, um Futterreste zu entfernen und eine uneingeschränkte Sicht zu gewährleisten. Bei ausreichender Ausleuchtung mit Stirnlampe, Zahnspiegel und Sonde erfolgt eine systematische Untersuchung aller Zahnreihen des Pferdes. Beurteilt werden Zahnzahl, Zahnstellung und Zahnniveau mit möglichen Höhenunterschieden sowie scharfe Kanten, Frakturen, Lockerungen und parodontale Veränderungen.
Jeder Zahn wird beim Pferd einzeln inspiziert, abgetastet und auf seine Gesundheit geprüft. Die Schleimhäute, das Zahnfleisch, die Zunge und der Gaumen werden auf Verletzungen, Entzündungen, Ulzera oder Umfangsvermehrungen kontrolliert. Bei einer Zahnuntersuchung lassen sich Gebissanomalien wie Über- oder Unterbiss, Durchbruchsstörungen, Wolfszähne und entzündliche Veränderungen beim Pferd sicher erfassen.
Bei auffälligen Befunden wird die Zahnuntersuchung des Pferdes durch weiterführende diagnostische Verfahren wie Zahnendoskopie oder Röntgen ergänzt. In komplexen Fällen erfolgt eine Computertomographie des Kopfes beim Pferd.
Die Zahnendoskopie ermöglicht bei Pferden eine hochauflösende Darstellung einzelner Zähne und des Zahnhalteapparates, auch in schwer einsehbaren Backenzahnregionen. Erkennbar werden Oberflächenveränderungen, feine Frakturen, Karies, parodontale Veränderungen sowie Entzündungen der Gingiva. Die Befunde lassen sich bildlich dokumentieren und unmittelbar erläutern, wodurch die Diagnosesicherheit steigt und eine gezielte Therapieplanung möglich ist. Röntgenaufnahmen dienen bei Pferden der Beurteilung von Zahnwurzeln, Frakturen, entzündlichen Prozessen und Veränderungen der Nasennebenhöhlen.
In komplexen Fällen wird eine Computertomographie des Kopfes am stehenden, sedierten Pferd durchgeführt, um pathologische Veränderungen exakt zu lokalisieren und eine fundierte Therapieentscheidung zu treffen.
Auf Grundlage der Zahnuntersuchung erfolgt die fachliche Bewertung der Befunde beim Pferd. Festgelegt wird, ob eine Zahnkorrektur, eine weiterführende zahnmedizinische Behandlung oder ein chirurgischer Eingriff erforderlich ist.
In der Pferdeklinik am Sorpesee ermöglicht das strukturierte Vorgehen bei der Zahnuntersuchung eine frühzeitige Erkennung von Zahnproblemen und eine bedarfsgerechte, gezielte Behandlung.
Die Zahnuntersuchung beim Pferd in der Pferdeklinik am Sorpesee basiert auf spezialisierter fachlicher Expertise, langjähriger klinischer Erfahrung und moderner technischer Ausstattung. Nach der zahnmedizinischen Diagnostik erfolgt bei Bedarf eine gezielte therapeutische Behandlung des Pferdegebisses.
Zahnuntersuchungen werden bei uns in einem speziell ausgestatteten Behandlungsstand durchgeführt, der eine sichere Abstützung nach hinten und zu den Seiten ermöglicht. Der Kopf des Pferdes ist über ein Dentalhalfter kontrolliert aufgehängt. Klimatisierte und beheizte Behandlungsräume gewährleisten konstante Bedingungen und entlasten insbesondere den Kreislauf älterer Pferde. Bei unserer Zahnuntersuchung beurteilen wir die Kauflächen und die Zahnumgebung mithilfe eines Zahnspiegels und einer optimalen Ausleuchtung systematisch. Bei auffälligen oder unklaren Befunden kommen weiterführende diagnostische Verfahren zum Einsatz.
Mithilfe der Zahnendoskopie können wir in der Pferdeklinik am Sorpesee auch schwer einsehbare Backenzahnregionen hochauflösend darstellen und so einzelne Zähne und den Zahnhalteapparat untersuchen. Eine integrierte Spülfunktion erlaubt die gründliche Reinigung der Maulhöhle, insbesondere bei Futtereinspießungen und parodontalen Veränderungen. Die bildliche Dokumentation der Befunde unterstützt eine präzise Therapieplanung.
Digitale Röntgenaufnahmen ermöglichen uns die Beurteilung von Zahnwurzeln, Frakturen, entzündlichen Prozessen und Veränderungen der Nasennebenhöhlen.
Das Leistungsspektrum der Pferdeklinik am Sorpesee umfasst jährliche Zahnkontrollen, ambulante Zahnbehandlungen, Zahnextraktionen, die Entfernung von Wolfszähnen sowie die Diagnostik und Behandlung von EOTRH. Komplexe Zahnextraktionen erfolgen bei uns überwiegend am stehenden, sedierten Pferd. Eine Vollnarkose ist selten erforderlich. Je nach Befund kommen bei Pferden orale Extraktion, Buccotomie, Trepanation oder Fragmentierung zum Einsatz. In der Regel bleibt das Pferd zur Überwachung eine Nacht stationär in der Klinik.
Vereinbaren Sie Zahnbehandlungstermine direkt online über die Website der Pferdeklinik am Sorpesee und Sie erhalten eine strukturierte und umfassende zahnmedizinische Betreuung.
Eine Zahnuntersuchung beim Pferd kostet je nach medizinischem Umfang, eingesetzter Diagnostik wie Endoskopie oder Röntgen, erforderlicher Sedierung sowie dem Zeitpunkt der Versorgung unterschiedlich viel.
Grundlage der Abrechnung bildet die Gebührenordnung für Tierärzte, die bundesweit einheitliche Gebührensätze festlegt. Je nach Tarif übernimmt eine Pferde-OP-Versicherung einen Teil oder die vollständigen Kosten.

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Bitte beachten: Die Öffnungszeiten der Rezeption sind nicht gleichbedeutend mit Besuchs- und Sprechzeiten!
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Wir möchten Sie bitten, sich beim Besuch stationärer Patienten vor Betreten des Stalles an der Rezeption anzumelden. Ist diese nicht besetzt, melden Sie sich bitte telefonisch an unter der Rufnummer:
02933 / 902 19 23
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