Bei einer Zahnextraktion wird ein schmerzhafter oder nicht mehr funktionsfähiger Zahn beim Pferd entfernt. Auf dieser Seite erklären wir, was eine Zahnextraktion beim Pferd ist, wann sie notwendig wird, wie der Eingriff abläuft und welche Nachsorge und Kosten damit verbunden sind.
Die Pferdeklinik am Sorpesee ist Experte für Zahnextraktionen. Unsere erfahrenen Tierärzte führen einfache und aufwändige Zahnextraktionen routiniert durch und behandeln auch komplexe Befunde wie EOTRH und Wolfszähne bei Pferden zuverlässig. Wir verbinden Zahnheilkunde mit moderner Diagnostik. Mithilfe von Röntgenbildern bestimmen wir den betroffenen Zahn des Pferdes und entscheiden, ob eine Zahnextraktion erforderlich ist.
Wir führen Zahnextraktionen bei Pferden sowohl stationär als auch ambulant durch. Die Zahnextraktionen führen wir überwiegend im Stehen durch und ermöglichen durch eine kontrollierte Sedierung einen sicheren und schonenden Eingriff. Stationäre Eingriffe überwachen wir in unserem modernen OP engmaschig, sodass jedes Pferd während und nach der Zahnextraktion optimal versorgt ist.
Die Pferdeklinik am Sorpesee ist rund um die Uhr erreichbar und verfügt über eine 24/7 Notrufbereitschaft bei akuten Zahnproblemen. Unter der Leitung von Dr. med. vet. Jutta Riedel-Kaufhold und FEI-Tierarzt Tobias Kaufhold steht die Pferdeklinik am Sorpesee für fundierte Zahnheilkunde, moderne Diagnostik und höchste Präzision bei Zahnextraktionen. Über unser Online-Tool bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Termine für Zahnbehandlungen für Ihr Pferd unkompliziert zu buchen.
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Eine Zahnextraktion beim Pferd ist die vollständige operative Entfernung eines Zahns mitsamt seiner Wurzel aus dem Zahnfach. Der Zahn eines Pferdes wird bei einer Extraktion mit speziellen Instrumenten entweder rotiert oder luxiert, also kontrolliert gelockert und aus seinem Zahnfach herausgeschoben.
Zahnextraktionen gehören zu den häufigen Operationen bei Pferden. Die meisten Zahnextraktionen erfolgen bei Pferden im Stehen unter Sedierung sowie unter Leitungs- und Lokalanästhesie. Nur in seltenen Fällen erfolgt der Eingriff unter Vollnarkose.
Laut einer Studie der Universität Edinburgh, in der 428 Zahnextraktionen bei Pferden aus den Jahren 2004 bis 2018 ausgewertet wurden, traten Komplikationen lediglich in 13,6 Prozent der Fälle auf. Das höchste Risiko betraf die vorderen Backenzähne im Unterkiefer sowie Zähne mit entzündeten Wurzelspitzen. Die Daten weisen insgesamt auf eine sehr geringe Komplikationsrate hin und bestätigen damit die hohe Sicherheit der oralen Zahnextraktion beim Pferd.
Bei Pferden gibt es zahlreiche Ursachen, die eine Zahnextraktion erforderlich machen.
Eine Zahnextraktion beim Pferd wird durchgeführt, wenn ein Zahn durch Infektionen, tiefe Karies, Frakturen, schmerzhafte Erkrankungen wie EOTRH oder durch rudimentäre Backenzähne wie Wolfzähne geschädigt ist und nicht mehr erhalten werden kann.
Zahnprobleme bei Pferden zeigen sich durch vermehrten Speichelfluss, Futterfallenlassen, reduzierte Kaubewegungen, Gewichtsverlust, Mundgeruch, Schwellungen im Kopfbereich, Nasenausfluss, Kopfschlagen und Verhaltensänderungen. Die Ursachen der Zahnbeschwerden sind vielfältig.
Die folgenden Punkte beschreiben die häufigsten Indikationen für eine Zahnextraktion beim Pferd.
Nicht in allen Fällen ist eine Zahnextraktion notwendig. Für die Indikationsstellung zur Zahnextraktion ist eine gründliche Untersuchung unerlässlich.
Der Ablauf der Zahnextraktion beim Pferd umfasst die Diagnostik zur Lokalisierung des betroffenen Zahns, die Sedierung mit Schmerzausschaltung, die sichere Fixierung im Behandlungsstand sowie die anschließende Entfernung des Zahns über die Maulhöhle oder über chirurgische Zugänge.
Die folgenden Punkte zeigen den Ablauf einer Zahnextraktion beim Pferd im Detail.
Die Entscheidung für eine Zahnextraktion beim Pferd basiert auf einer gründlichen Diagnostik, die eine klinische Untersuchung und eine Röntgenuntersuchung umfasst.
Zu Beginn der Diagnostik wird ein ausführlicher Vorbericht erstellt, in dem der Pferdebesitzer den Anlass des Besuchs und die bestehenden Zahnprobleme beschreibt. Die klinische Untersuchung von Kopf und Maulhöhle liefert erste Hinweise auf den betroffenen Zahn und die Ursache der Beschwerden.
Bildgebende Verfahren sind ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik, um festzustellen, ob eine Zahnextraktion beim Pferd erforderlich ist. Röntgenaufnahmen ermöglichen die sichere Lokalisation des betroffenen Zahns und zeigen Veränderungen an Zahnwurzeln und umliegenden Strukturen. Sind die Befunde unklar, folgt eine Computertomografie.
Die meisten Zahnextraktionen beim Pferd sind unter Sedierung und Schmerzausschaltung mittels Leitungs- (Betäubung eines bestimmten Nervs) und Lokalanästhesie (Betäubung des direkten Zahnumfelds) im Stehen möglich.
Für die Sedierung erhält das Pferd in der Regel einen Venenkatheter, über den die Beruhigung kontinuierlich aufrechterhalten wird. Wenn nötig, werden vor dem Einsetzen der Betäubung betroffene Backenzähne beschliffen und korrigiert.
Nach der Sedierung wird das Pferd in einen stabilen Behandlungsstand geführt. Aufhängevorrichtungen fixieren den Kopf, um ungewollte Bewegungen zu verhindern. Die Maulhöhle des Pferdes wird gespült und mithilfe eines Maulgatters geöffnet, sodass ein sicherer Zugang zum betroffenen Zahn besteht.
Nur wenige Pferde benötigen für eine Zahnextraktion eine Vollnarkose. Eine Vollnarkose ist nur notwendig, wenn eine Behandlung im Stehen nicht möglich ist und die Zahnentfernung besonders komplex ist.
Bei einer Zahnextraktion beim Pferd wird der betroffene Zahn mithilfe von Spreizern in den Zahnzwischenräumen gelockert. Mithilfe verschiedener Zangen und Hebeltechniken wird der Zahn immer weiter aus seinem Zahnfach gelöst. Sobald der Zahn ausreichend gelockert ist, wird er mit der Extraktionszange herausgehebelt und vollständig entfernt.
Eine Bukkotomie wird bei Pferden dann durchgeführt, wenn der betroffene Zahn oder der Wurzelrest im Rahmen einer Zahnextraktion nicht sicher über die Maulhöhle erreicht werden kann.
Bei Pferden wird im Falle einer Fraktur, starken Destruktion und fehlender Möglichkeit, den Zahnrest über die Maulhöhle sicher zu greifen, ein kleiner Schnitt von 1 bis 2 cm in die Backe gesetzt, um einen direkten Zugang zum Zahn oder Wurzelrest zu schaffen. Der Zugang ermöglicht den Einsatz von Instrumenten wie Spreizer, Meißel oder Bohrer.
Bei der Bukkotomie wird der Zahnrest des Pferdes angebohrt und eine Gewindestange, die außen mit einer Schlagplatte versehen ist, eingedreht. Im nächsten Schritt werden Zahn- oder Wurzelreste mit Hammerschlägen vorsichtig aus der Maulhöhle entfernt. Die Bukkotomie ist ein minimalinvasives Verfahren der Zahnextraktion beim Pferd.
Eine Trepanation wird bei Pferden durchgeführt, wenn eine Zahnextraktion über die Maulhöhle oder eine Bukkotomie nicht möglich ist. Indikationen hierfür sind tief liegende Zähne und Wurzelreste, die zu klein oder anatomisch ungünstig positioniert sind.
Bei der Trepanation wird ein kleines Knochenfenster über der Zahnwurzel oder in der Kieferhöhle des Pferdes eröffnet. Über den Zugang werden Zahn oder Wurzelrest gut erreichbar und können gelockert und entfernt werden. Ist der verbleibende Zahn oder Wurzelrest trotz des Zugangs nicht sicher zu fassen, ist ein weiterer chirurgischer Schritt erforderlich.
Bei der sogenannten Repulsion wird der Wurzelbereich des Zahns mit speziellen Instrumenten, wie einem schmalen Metallpin, so bearbeitet, dass sich der Rest des Zahns in die Maulhöhle austreiben lässt. Im Falle einer Vereiterung der Nasennebenhöhlen des Pferdes wird die Öffnung zum Spülen genutzt. Eine weitere chirurgische Methode besteht darin, den verbliebenen Zahnrest mit einer Fräse zu zerkleinern und die entstandenen Fragmente auszuhebeln.
Nach Backenzahnextraktionen wird das leere Zahnfach des Pferdes mit einer temporären Füllung aus Silikon oder Technovit versehen. Die Plombe deckt die Wunde des Pferdes ab, schützt vor Futterresten und verschließt das Zahnfach, bis neues Gewebe nachgewachsen ist.
Die Dauer einer Zahn-OP beim Pferd ist variabel.
Eine Zahn-OP bei Pferden dauert unterschiedlich lange. Unkomplizierte Zahnentfernungen im Stehen dauern 25 bis 45 Minuten. Komplexere Eingriffe, wie eine Trepanation, dauern bei Pferden bis zu 2,5 Stunden.
Bei unkomplizierten Befunden und einer normalen Zahnextraktion im Stehen, bei der der Zahn bereits gut gelockert ist, dauert die Extraktion beim Pferd in der Regel eine halbe Stunde.
Bei Pferden variiert die Dauer von komplexeren Eingriffen wie einer Bukkotomie oder einer Trepanation je nach Schwierigkeitsgrad. Bei komplexen Fällen nimmt eine Zahn-OP beim Pferd bis zu 2,5 Stunden in Anspruch.
Nach einer Zahn-OP ist die Nachsorge bei Pferden unterschiedlich geregelt.
Bei der Nachsorge nach einer Zahnextraktion beim Pferd erfolgt ein Kontrollröntgen, um sicherzustellen, dass sämtliches Zahnmaterial vollständig entfernt wurde. Am Tag der OP erhält das Pferd eine Injektion mit einem Schmerzmittel. In den folgenden Tagen wird die Schmerztherapie oral über das Futter verabreicht.
In Einzelfällen wie starken Entzündungen wird die Nachsorge nach der Zahnextraktion um eine antibiotische Behandlung ergänzt. Nach Zahnextraktionen, bei denen eine Narkose notwendig ist, bleibt das Pferd eine Nacht zur Überwachung in der Klinik und kehrt am Folgetag nach Hause zurück.
Nach einer Zahnextraktion umfasst die Nachsorge durch den Pferdebesitzer im Stall vor allem die regelmäßige Kontrolle von Zahnfach und Allgemeinbefinden. Nach einer Schneidezahnextraktion bleibt das Zahnfach des Pferdes in der Regel offen, weshalb der Besitzer Futterreste täglich mit einem Wasserschlauch oder einer großen Spritze ausspült.
Zur Nachsorge nach einer Zahnextraktion beim Pferd gehört die tägliche Kontrolle von Fressverhalten und Körpertemperatur. Auffälligkeiten wie Futterverweigerung, Wickelkauen, Nasenausfluss, stark riechender Maulgeruch, Schwellungen am Kopf und Fieber erfordern eine tierärztliche Rücksprache.
Auch die Fütterung ist Teil der Nachsorge nach einer Zahnextraktion beim Pferd. Sehr harte und große Futterstücke wie trockenes Brot, Karotten oder Äpfel sind für etwa zwei Monate zu vermeiden, um das Zahnfach nicht zu reizen. Nach Backenzahnextraktionen schützt die eingesetzte Kunststofffüllung das Zahnfach vor Futter, bis die Schleimhaut vollständig verschlossen ist.
Die Nachbehandlung nach einer Zahnextraktion beim Pferd dauert je nach Heilungsverlauf mehrere Wochen. Direkt nach dem Eingriff erhält das Pferd für drei bis vier Tage ein Schmerzmittel. Bei komplexeren Extraktionen, wie einer Trepanation, bleibt es eine Nacht zur Beobachtung in der Klinik.
Etwa eine Woche nach dem Klinikaufenthalt erfolgt die erste Kontrolle des Zahnfachs. Bei Backenzahnextraktionen kontrolliert der Tierarzt die eingesetzte Kunststoffmasse und kürzt die Füllung bei Bedarf oder erneuert sie. Danach erfolgen weiterhin wöchentliche oder zweiwöchentliche Kontrollen, bis das Zahnfach vollständig abgeheilt ist. Je nach Heilungsverlauf verbleibt die Füllung zwei bis acht Wochen im Zahnfach.
In den ersten zwei Wochen der Nachbehandlung geht das Pferd ausschließlich Schritt. Anschließend erfolgt bei unauffälliger Heilung eine langsame Steigerung der Belastung. Die Zeit bis zur normalen Belastbarkeit richtet sich nach der Position des gezogenen Zahns und liegt in der Regel zwischen vier und acht Wochen.
Die Kosten für Zahnbehandlungen schwanken.
Eine Zahnextraktion beim Pferd kostet abhängig von der Art der Extraktion, dem medizinischen Aufwand, der zugrunde liegenden Diagnose und dem Zeitpunkt der Versorgung unterschiedlich viel.
Grundlage für die Abrechnung einer Zahnextraktion beim Pferd ist die Gebührenordnung für Tierärzte, die bundesweit einheitlich festlegt, welche Leistungen berechnet werden und welche Gebührensätze gelten. Die GOT enthält Nettopreise, die in der Tierklinik als Bruttopreis mit Mehrwertsteuer abgerechnet werden.
Eine einfache Zahnextraktion beim Pferd kostet gemäß GOT im einfachen Satz 35,94 Euro. Bei komplizierten Zahnextraktionen liegen die Kosten im einfachen Satz bei 180,94 Euro. In den GOT-Positionen sind nur die Kosten für den Eingriff selbst enthalten. Hinzu kommen Kosten für die Diagnostik, zum Beispiel für Röntgenaufnahmen, Sedierung oder Narkose, für Material wie temporäre Kunststofffüllungen, für Schmerzmittel und für die stationäre Betreuung bei komplexen Eingriffen. Je nach Befund und Umfang der Behandlung variieren die Kosten für eine Zahnextraktion deutlich.
Je nach Tarif übernimmt eine Pferde-OP-Versicherung einen Teil oder die vollständigen Kosten einer Zahnextraktion beim Pferd.
Eine Zahnextraktion in der Pferdeklinik am Sorpesee erfolgt durch erfahrene und spezialisierte Tierärzte, die jede Zahnbehandlung routiniert durchführen und Pferden mit akuten und chronischen Zahnerkrankungen eine präzise und schonende Zahnextraktion bieten.
Unsere Tierärzte erkennen Zahnerkrankungen bei Pferden zuverlässig und setzen hochmoderne Diagnostikverfahren ein. Die Untersuchung beginnt mit einer sorgfältigen Beurteilung des Kopfes und der Maulhöhle. Röntgenaufnahmen ermöglichen uns die genaue Lokalisation des betroffenen Zahns. Bei unklaren Befunden veranlassen wir eine weiterführende Untersuchung im Computertomographen.
Aufwendige Zahnextraktionen und Trepanationen führen wir stationär durch. Wir behandeln komplexe Fälle wie EOTRH oder Wolfszähne sicher und bewerten jeden Befund individuell, bevor wir über die Notwendigkeit einer Zahnextraktion entscheiden. Wir helfen sowohl älteren Pferden mit gelockerten Zähnen als auch jungen Pferden mit Erkrankungen der Milchzähne.
Nach aufwendigen Zahnextraktionen bleibt das Pferd in der Regel eine Nacht zur Überwachung in der Pferdeklinik am Sorpesee. Die meisten operativen Zahnbehandlungen erfolgen bei Pferden im Stehen und ohne Vollnarkose. Nur in einzelnen Fällen ist eine Narkose erforderlich, die von unseren erfahrenen Tierärzten überwacht wird.
Ambulante Zahnbehandlungen führen wir in unserem hochmodernen Behandlungsstand durch. Dabei steht das Pferd sicher und stabil, sein Kopf wird über ein Dentalhalfter aufgehängt und der im Sommer klimatisierte Raum schafft angenehme Untersuchungsbedingungen. Wir nutzen Zahnspiegel und Zahnendoskop und stellen Befunde direkt am Bildschirm dar. Mithilfe der feinen Spüldüse des Endoskops reinigen wir die Maulhöhle gründlich, entfernen Futterreste aus den Zahnzwischenräumen und behandeln Parodontosen. Bei Bedarf fräsen wir Diastemata direkt vor Ort auf.
Wir führen bei Pferden jährliche Zahnkontrollen durch, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln. Wir korrigieren scharfe Kanten, beseitigen Futtereinspießungen zwischen den Backenzähnen und erhalten die natürliche Gebissbalance. Über unser Online-Terminsystem ermöglichen wir eine schnelle und unkomplizierte Terminbuchung für Pferdebesitzer.

Montag bis Freitag
Samstag
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9 - 12 Uhr
Bitte beachten: Die Öffnungszeiten der Rezeption sind nicht gleichbedeutend mit Besuchs- und Sprechzeiten!
Montag bis Freitag
Samstag
und
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17 - 18 Uhr
Wir möchten Sie bitten, sich beim Besuch stationärer Patienten vor Betreten des Stalles an der Rezeption anzumelden. Ist diese nicht besetzt, melden Sie sich bitte telefonisch an unter der Rufnummer:
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